Hunde- und Katzenwelten


 

 



 Die Regenbogenbrücke




 






 

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie

die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen,

Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.

 

Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen. 

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.

Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller. 

Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in
die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

 

Jede Katze, dieuns begegnet, hinterlässt ihre Spuren.

Manchmal sichtbar im Sand oder im
Schnee

und

für immer spürbar in unseren Herzen.“ (Js).

 

 


(grau-getigert), geboren 1987, gestorben 02.07.1999

 

Zusammen mit seinem Bruder Tommy habe ich sie 1987 aus einem verwahrlosten Haushalt geholt.               

Beide hatten Katzenschnupfen und waren über die Jahre chronisch krank. Im Febraur 1999 erkrankte Beasty an CNI (Chr. Nieren-insuffizienz). Im July ist er über die Regenbogenbrücke gegangen, die Nieren waren zu sehr geschädigt, es war keine Hilfe mehr möglich.


(schwarz), gebren 1987 - gestorben 15.12.2001


Er erkrankte er an der Bauchspeicheldrüse. Er war schwer angeschlagen, erholte sich aber. Nur seine Leber hat einen Schlag abbekommen - zu viel. Die Leberwerte waren ziemlich hoch, der chr. Katzen-schnupfen kam noch hinzu, er bekam kaum Luft. Der Arzt wollte deshalb Kortison und Antibiotika spritzen, obwohl ich sagte, die sei bei seiner Leber kontra-indizierend. Der TA spritzte einfach. Als ich zuhause war, ca. 1/2 Stunde später, schrie Tommy fürchter- lich, es hatte sich Wasser gesammelt, er vertrug die Spritze nicht und erstickte.


(grau-weiss-getigert, geboren 7.1988 - gestorben 22.12.2001)


Sie wurde von den anderen immer gemobbt. Als dann erst Beasty und dann auch noch Tommy starb, folgte sie Tommy nach genau  einer Woche. Sie stank fürchterlich aus dem Mund, ich dachte, sie hätte Zahnfleischprobleme. Dann sah ich ein Loch in der Zunge. Der TA meinte, sie hätte sich in die Zunge (!) gebissen, ich bräuchte mir keine Gedanken zu
machen. Nach 1 Woche  wechselte ich den TA, Diagnose: Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle, der den Rachen schon infiltriert hatte. Ich erlöste sie Samstag, genau 1 Woche später nach Tommy's Tod.


(schwarz-weiss, geboren 1996 - gestorben 15.08.2008)

  
Ihn bekam ich leider erst zusammen mit Pico 2003. Im Juni 2008 diagnostizierte der TA einen Tumor zw. Leber, Magen, Bauchspeichel-drüse, schnell wachsend. Trotz guter und teurer homöpathsicher Mittel hat er es nicht geschafft. Bis zum letzten Tag hat er fast eine ganze 400 g Dose Futter gefressen (eigentlich der Tumor und nicht er selbst). Am 15.08.08 ging er über die Rege
nbogenbrücke. 

 

              grau-weiß-getigert, geboren 28.6.1987 - gestorben 15.06.2014)

 

Sie bekam ich mit 5 Wochen, meinen süßen Engel. Sie magerte 2014 langsam ab. Durch die Krebserkrankung von Timo viel es mir auf, aber ich schob es auf das Alter, da die Untersuchen soweit ohne Befund waren. Bei einem Ultraschall war zwar was an der Leber zu sehen, aber der Arzt sagte, es müsse kein Tumor sein. Am 13.06. bekam sie eine Gelbsucht, sonntags rief ich die Ärztin und mein süßer Schatz schloss am Abend für immer die Äuglein. Sie starb wahrscheinlich an Leberkrebs.

 

  grau -getigert, geb. Sommer 1999, gestorben 19.09.2014

Timo kam im Oktober 1999 zu mir, ursprünglich kam er aus der Türkei. Er hat das Corona-Virus eingeschleppt. Laut Ärzte soll es wohl nur auf den Magen-Darmtrakt gehen, ich habe aber die Erfahrung gemacht, das es auf Niere, Leber und Pankreas geht. Seit 2007 hatte Timo immer zwischendurch Blut im Urin. Befunde waren immer ohne Befund, bis 2013, nach einer weiteren Ultraschalluntersuchung fanden sich 2 Tumore in der Blase und sie war zur Hälfte zugewuchert. Es wurde etwas gelasert und die Prognose des Klinikchef war gerade mal 3 Monate. Gelebt hat er dann noch 1,5 Jahr. Meine kleine sensible Seele, taper und hat soviel ausgehalten :(