Hunde- und Katzenwelten


 

Timo ist mein ängstlicher Kater, der 1999 in der Türkey geboren wurde und schließlich im Oktober 1999 zu uns kam.

 

Timo's Leidensweg begann eigentlich schon 2007. 2012 spitzte es sich zu, nun wußten wir wenigstens, welche Krankheit dahintersteckt - KREBS (Übergangsplattenepithel-Carcinom, einer der übelsten Sorte).

 

Wir gehen nun einen ungewöhnlichen Weg, nämlich den mit den Neoplasenen. Neoplasene sind sehr umstritten, es gibt regelrechte "Horrorgeschichtem im Netz, wie auch sehr sehr positive.

 

Vielleicht haben wir Glück, und wir können das Wachstum des Tumors aufhalten.

 

 

 

 

Nun haben wir bald ein Jahr um. Die ersten Monate mit den Neoplase-Injektionen waren schrecklich. Es folgte eine schöne Zeit ohne Schmerzen. Im Juni dann ein riesen Tief, hätte Timo da fast erlöst. Seit er von Herrn Dörre aus Gevelsberg behandelt wird, geht es ihm einigermaßen gut.

Im Januar hatte er wieder viel Blut im Urin, hier und da auch wieder Schmerzen, die wir mit Schmerzmittel in den Griff bekamen. Ich sollte ihm Millefolium (für Blutungen und Wunden usw) C30 geben, täglich 5 Globuli. Das Blut verschwand fast komplett, man sieht jetzt nur noch Spuren. Letzte Woche waren wir wieder bei dem THP.

Keine Ahnung, was er immer gespritzt bekommt, eine Mischung, die ihm hilft, das ist die Hauptsache. Zu den Neoplasene bekam er nochmals einmalig Arsenicum Album C1000 für die ausgeprägte Kachexie. Danach folgen immer Tage, wo es ihm schlecht geht, wahrscheinlich die Erstverschlimmerung.

Zwischendurch behandel ich immer noch die Nieren mit Solidago comp. und er bekommt immer noch Hamamelis D12 täglich. Und seine Blutdrucktabletten. Ab 17 h sind seine Pupillen riesig, da bekomme ich immer Angst. Die Netzhaut hat sich damals gelöst, viele sehen kann er nicht mehr.

Aber er hat immer noch Spaß am Leben, frißt gut, schmust, geht in den Garten.

Meine Hündin wurde operiert wegen Verdacht auf Analdrüsentumor. Ich habe den Oberarzt auf Timo's Übergangsplattenepithel der Blase angesprochen. Er sagte doch glatt, wenn eine Katze länger als ein Jahr überlebt, sollte man den Pathologiebefund anzweifeln. Interessant, zumal von einer guten anderen Klinik die 2 Tumore so groß waren und eine Biospie gemacht wurde, dass es gar nichts anderes sein kann. Das die Hälfte der Blasenwand vollgewuchert ist von diesem Tumor, kann man auch nicht übersehen. Aber es ist ja kein Tumor. Und die Bilder der Endoskopie  entsprechen dann wohl auch nicht der Wahrheit. Das Chemo nicht das Mittel der Wahl ist, könnte man ja eigentlich mal zugeben. Timo hat sein Leben der Homöopathie und Herrn Dörre und Herrn Dr. Meier zu verdanken, das ist Fakt.

Uns ist ein ganzes Jahr geschenkt worden, ich hoffe, es folgen noch schöne Tage, ob es Monate sein werden, kann ich nicht beurteilen, da Timo schon ziemlich kachektisch ist.

Drückt uns einfach die Daumen, ich hoffe noch auf eine schöne Zeit mit Timo

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Es gibt immer mal Tage, da geht es Timo nicht so gut und ich finde dann auch öfter Blut im Urin. Aber dann haben wir auch Tage, da geht es ihm richtig gut. Wir sind immer noch in Behandlung bei Herrn Dörre. Am 19.02. ist ein Jahr um, ein gutes Jahr. Ich hoffe, Timo hat noch eine schöne Zeit hier bei uns. Auf jeden Fall haben wir viel Zeit gewonnen.

Tammy hat wahrscheinlich ja auch Leberkrebs. Sie ist sehr dünn geworden, ist aber im Juni auch schon 17. Jeany, meine Hündin hat nun auch die Diagnose Analbeuteltumor mit einer Prognose von 200 Tagen nach OP bekommen. Alles tolle Aussichten, wenn's kommt, dann aber so richtig. Aber, wir geben nicht auf und machen das Beste daraus.

 

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Timo hatte in der Zwischenzeit zwar wieder Blut, hatte mal einen Tag Schmerzen, aber im Großen und Ganzem geht es ihm gut. Heute waren wir wieder mit allen Tieren bei Herrn Dörre/Tierheilpraktiker aus Gevelsberg. Ich finde diesen Menschen einfach genial. Er meinte zu mir, Timo wäre noch lange nicht so weit. Die Zeit, die der operierende Arzt ihm gegeben hat, ist ja bereits rum. Jeden Tag, den wir dazugewinnen, bereichert uns und ich bin dankbar. Heute hat er Apis C200 bekommen und noch eine Spritze, keine Ahnung, was er ihm gegeben hat.

Er bekommt weiterhin Neoplasene, Lycopodium C12 und Reckeweg RV18.

Ich hoffe, es geht weiter so positiv voran.

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Nun habe ich lange nicht mehr geschrieben. Timo geht es den Umständen entsprechend gut. Die guten und schlechten Tage wechseln sich ab. Aber im großen und ganzem geht es ihm wirklich gut. Immer wieder ist mal Blut im Urin. Vor einigen Tagen war Urin auf dem Boden und es war glasklar, heute war es wieder mit Blut durchsetzt. Er bekommt immer noch Hamamelis und von Reckeweg das RV 18, zwischendurch bekommt er noch Solidago Comp. so ca. 1 ml alle 3 Tage. Vor einigen

 

Wir haben durch die Neoplasene-Therapie und den anderen homöopathischen Mittel schon viel gewonnen, zumal der Arzt, der Timo operiert hat, eine sehr schlechte Prognose ausgesprochen hat und demnach dürfte er schon gar nicht mehr leben. Daran zeigt sich, dass man nicht aufhören soll, zu kämpfen, egal wieviel Zeit man gewinnt, jeder Tag ist kostbar!

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Da trotz des Arnikas danach jeden zweiten Tag Blut im Urin war, hat Timo von Herrn Dörre Hamamelis C12 verschrieben bekommen.

Es ist kaum zu glauben. seit 1,5 Wochen kein Blut mehr im Urin und Timo sieht auch nicht mehr so ausgemergelt aus. Die Flanken sind nicht mehr so eingefallen.

Will mich nicht wieder zu früh freuen, aber so kann es weitergehen!

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Am 2.9. war ich mit Timo bei dem Tierheilpraktiker Dörre in Gevelsberg. Er hatte ihn ja nur fernmündlich behandelt und es hatte uns ja schon sehr gut geholfen. Am 2.9. hat er dann Carcinosinum C30  und Arnica C50.000 bekommen. Arnika wahrscheinlich, weil es die Blutung stoppen soll. Er hatte seit einigen Tagen immer wieder Blut im Urin, helles, also frisches. Er bekommt nachwievor die Neoplasene von Dr. Meier aus Diessem.

Vor der Gabe des Arnikas habe ich fast jeden Tag Blut im Urin gefunden, seit Montag habe ich dann Mittwoch Blut gefunden, Samstag und gestern. Froh bin ich, dass wieder Urin kommt, er bekommt ja immer noch ein Komplexmittel von Reckeweg Nr. 18, wo u.a. Sabal serrulatum drin ist, was als homöopathischer Katheter zu sehen ist. 

Nachwievor frißt er gut, er schmust, geht in den Garten und ist auch so noch ganz gut drauf. Schmerzen, so denke ich, hat er selten, wenn, bekommt er Schmerzmittel.

Ich danke Gott für jeden Tag, den wir haben.

Der neue Tierheilpraktiker ist super!

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Am 6.8.13 hat Timo das zweite Mal die Arsenicum Album C1000 bekommen. Bis jetzt, toi toi toi, geht es ihm gut. Aber ich will nicht so laut schreien, beim letzten Mal hielten die Arsenicum nur eine Woche. Er ist auch nicht mehr so eingefallen. Zusätzlich gebe ich ihm die Globulis von Reckeweg R18. Sollte ich eigentlich nur Tammy geben, aber sie schaden ja anscheinend nicht, war einfach mein Bauchgefühl, das mir sagte, Timo solle sie auch bekommen. Sie wirken auf Blase und Niere. Da der Tumor immer Toxine bildet und auch über die Niere entgiftet wird, scheint es ihm gut zutun. Sein Fell glänzt und das ist ein gutes Zeichen. Fressen tut er auch ziemlich gut. Gebe ja Paneon aus Österreich, da es seinen Stoffwechsel überhaupt nicht belastet, da rein 0,0 Chemie im Futter ist, rein biologisch, da ist nichts an Schadstoffen und synthetischen Vitaminen drin, zum Glück. Die Neos gebe ich auch weiterhin. Zur Zeit bekommt er von mir aber 3 x pro Woche Coenzyme, auch wieder so ein Bauchgefühl.

 

Bitte, Ihr Liebe, wenn Ihr eine ähnliche Geschichte habt, NICHT Aufgeben!!!! Timo hatte eine so schlechte Prognose und wir haben auf jeden Fall gewonnen, nämlich seit Februar schon 6 Monate!!! Das ist viel. Er hat kaum Schmerzen und wenn er dann welche hat, bekommt er Schmerzmittel (dann muss aber immer die Niere homöopathisch behandelt werden!.

 

Ich bin auf jeden Fall glücklich, egal, wielange unser Weg noch geht (ich hoffe natürlich noch ganz ganz lange).

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Tja, was soll ich sagen. Ich hatte soviel Hoffnung, dass Timo's Reise noch ein bißchen weitergeht, aber seine Zeit hier auf Erden scheint leider bald abgelaufen zu sein. Es ist so schwer. Er ist noch so voller Leben, obwohl sein Körper schon so ausgezerrt ist. Der Harn wird immer weniger abgesetzt, im Klo finde ich 1 EUR große Bällchen, leider viel zu wenig. Ich muss den richtigen Zeitpunkt erwischen, sonst vergiftet sich der Körper selbst, weil die Blase überläuft. Der Tumor wird wohl stark gewachsen sein, seit wir mit den Injektionen aufgehört haben.

 

Heute waren wir, jedoch ohne Timo, bei unserem tollen Tierheilpraktiker in Gevelsberg. Pico ist ja auch krank. Herr Dörre fragte mich direkt nach Infektionserkrankungen wie Leukose und FIP, als er Pico gesehen hat. 1999 hat Timo aus der Türkei das Corona-Virus mit eingeschleppt, bei Stress kann dieses Virus zu einer FIP mutieren. Aber Herr Dörre meinte, auch eine Leukose könnte in den Katzen schlummern. Oftmals wären die Tests negativ aber das Virus hätte trotz allem den Körper befallen. Möglich wäre diese Theorie, denn es kann nicht sein, dass mein ganzer Katzenbestand an Nieren-, Leber- und Bauchspeicheldrüse erkrankt.

 

Timo hat auf jeden Fall Arsencium Album C1000 bekommen. Die werde ich ihm heute Abend geben. Sie wird ihm die Schmerzen nehmen und ihm wird es leichter gemacht, zu gehen. Oft kann das Tier sich nicht lösen, weil der Besitzer zu traurig ist oder noch zu sehr klammert. So ist es auch bei Timo, glaube ich. Mit der C1000 wird er sich ihm erheblich leichter gemacht, sich zu entscheiden, ob er noch hier bleiben möchte oder ob es Zeit ist, zu gehen.

 

Mir persönlich fällt es wirklich schwer, ihn gehen zu lassen. Er ist erst 14 Jahre, so gerne hätte ich ihm noch viele viele Jahre gewüscht. Aber es sollte einfach nicht sein

 

 

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Es sah ja alles sehr gut aus. Nach dem Besuch der Heilpraktikerin hatte ich wirklich das Gefühl, er hätte wieder zugenommen und die Flanken wären nicht mehr so eingefallen.

Die letzten zwei Wochen hat er extrem abgebaut. Er frißt zwar noch gut, aber er trinkt viel und hat sehr sehr große Pupillen. Dr. Meier hat ein aktuelles Foto gesehen und meinte, ich solle mich so langsam vorbereiten.

Man weiß es eigentlich, doch wenn man es dann so um die Ohren geknallt bekommt, dann ist man im Schockzustand. Dache eigentlich, wir hätten vielleicht noch bis Ende des Jahres Zeit, aber so wie es jetzt aussieht, geht es viel viel schneller.

Jetzt ist auch noch Pico erkrankt, evtl. auch ein Tumor, ich werde verrückt. Tja, die Tiere sind alle alt, hoffe nur nicht, das der Liebe Gott mir jetzt nach und nach alle Tiere nimmt.

Timo ist sehr verschmust, will mich morgens gar nicht weglassen. Das ist die Zeit des Abschieds, es ist so schrecklich.

Aber ich muss immer wieder sagen, die Neoplasene haben das Ganze erträglicher gemacht, in der ganzen Zeit ging es ihm recht gut.

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Timo bekommt ja im Wechsel Arsenicum Album C30 und Carcinosinum C30. Es geht ihm eigentlich soweit ganz gut. Nun ja, Schmerzmittel brauchen wir hin und wieder. Aber er frißt, ist nicht dünner geworden und hat Spaß im Garten. Injektionen in die Blase habe ich ja nicht mehr machen lassen, hoffentlich geht es nicht nach hinten los. Aber solange es so bleibt, bin ich zufrieden. Wir haben seit Diagnose eine schöne, intensive Zeit, was will man mehr.

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Gestern wurde ein interssanter Bericht im Fernsehen gezeigt. Vegetarier leben länger, sind besser gegen Krebs geschützt, das zeigen Studien.

 

Kohl, Lauch, Knoblauch, rote Beeren schützen extrem die Zellen. Broccoli-Sprossen können sogar auf die Krebs-Stammzelle positiven Einfluss nehmen (Chemo kann z.B. die Stammzelle nicht vernichten, nur die Tumorzellen, daher bildet sich meist später Metastasen, weil die Stammzelle überlebt).

 

Timo bekommt ja bereits Broccoli-Kapseln, werde wohl wechseln auf Sprossen.

Hier ein interessanter Bericht.

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fuer-Patienten.111688.0.html

 

Timo frißt seit der Injektion am Freitag recht schlecht, setzt viel und kleine Mengen Harn ab. Am Donnerstag haben wir einen Termin bei einer Heilpraktikerin/Tierheilpraktikerin, um die Narkosen auszuleiten, die er immer bekommt, wenn er die Injektionen bekommt.

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Ich habe lange nicht mehr geschrieben, da ich mich zur Zeit auch noch etwas für den Tierschutz engagiere. Timo geht es immer noch recht gut, Gott sei Dank! Schmerzen scheint er zur Zeit nicht zu haben, aber ich sage es lieber nicht zu laut, sonst ist es morgen wieder soweit.

Die Kachexie ist ziemlich weit fortgeschritten, man sieht, das Fett- und Muskelzellen schwinden. Habe jetzt im Netz gegogglet und gelesen, dass ein Activin-Blocker für Abhilfe schaffen könnte. Werde Dr. Meier fragen, ob es auch für Tiere zutrifft, da einer der Artikel, die ich im Netz fand, auch aus der Humanmedizin kam.

http://solartium-dietetics.com/?q=node/539

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311788.html

http://www.meduni-graz.at/images/content/file/presse/meditio/meditio0911.pdf

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=44887

Jetzt muss ich nur irgendwo her Informationen bekommen, was genau ich Timo geben kann, damit man die Kachexie stoppen kann. Beim Suchen vielen mir Omega 3 (sowieso gut bei Tumorerkankungen) und Aminosäuren auf, hier brauche ich nur noch nähere Aussagen. Zur Zeit bekommt Timo  ja schon so einiges, viel mehr kann ich eigentlich gar nicht mehr geben (Neoplasene morgens und abends 5 ml oral ins Futter, Ubichinon 1 x wöchentlich 1 ml oral, Para Benzochinon 1 x wöchentlich 1 ml oral bzw. s.c.,  1 Kps. Salvestrol Professional 2000 (Beerenextrakt), Sana Plus 1 Essl. täglich, 1 Kps von einem Heilpilz, 1 x wöchentlich Renes Viscum 1 ml oral für die Niere (w/ der Sedierungen, um Niere zu schonen).

Um die Sedierungen jetzt auszuleiten, soll ich dieses mit dem Bioresonanz-Verfahren machen. Werde mich Montag mal informieren.

 

Eigentlich sollte ich ja keine Injektionen mehr in die Blase geben lassen. Aber mein Bauchgefühl sagte mir, doch noch die zwei letzten Spritzen verabreichen zu lassen. Die eine hat er jetzt am Freitag erhalten und die nächste folgt nächsten Freitag. Blut war auch wieder im Urin, aber nur ganz wenig. Als er die Neoplasene noch nicht bekommen hat, pinkelte er ja regelmäßig in eine Ecke auf den Boden, dort fand sich dann auch immer recht viel Blut, das macht er zur Zeit gar nicht mehr.

 

Hoffe nur, dass Timo seinen 14 Geburtstag im Oktober überlebt, dann wäre ich schon beruhigt, da ich ja weiß, dass die Prognose mehr als schlecht ist. Wir genießen jedoch die Zeit so richtig. Er kommt viel raus, wir schmusen viel und er fühlt sich zur Zeit sehr gut.

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Nachdem es Timo in der letzten Woche wieder schlechter ging, er hatte wieder Schmerzen, geht es seit zwei Tagen wieder oder Schmerzmittel. Es ist eben ein auf und ab.

 

Ich habe ihm jetzt bei Nature Power Salvestrol Power 2000 bestellt, Beeren in Kapselform, die mir Dr. Meier empfohlen hat. Habe mittlerweile auch die Nieren mit Renes Viscum behandelt, da Timo in den Flanken ziemlich eingefallen ist. Weiterhin bekommt er von mir jetzt auch noch Sana plus, reguliert den ph-Wert. Ist der ph-Wert nicht in der Norm, erkrankt die Zelle.

 

Mal abwarten, was sich ändert, ich werde berichten

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Es gibt Tage, da denke ich, Timo ist gesund. Er spielt, ist entspannt und läuft durch den Garten. Zur Zeit geht es ihm wirklich gut. Das einzige, was mich stört, ist sein Fell, es sieht sehr fettig aus, außerdem sind die Flanken ziemlich eingefallen. Werde jetzt mal abwarten und beim nächsten TA-Besuch die Nieren und die Leber checken lassen.

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Ich bin so happy - der Tumor ist nicht größer geworden. Die Neoplasene wirken. In der Klinik angekommen hatte ich noch ein ganz komisches Gefühl, dachte, der Tumor sei gewachsen. Als sie sagte, die zwei Tumore hätten sich überhaupt nicht verändert. Die Blasenwand hätte sich jedoch verändert, wäre rauher. Dieses kann natürlich von den Neos kommen, die Blasenwand ist ziemlich wund. Mir kamen mir die Tränen - mensch, was war ich glücklich.

 

Die Ärztin war sehr erstaunt über den Verlauf des Wachstums. Dieses Übergangsplattenepitehl wächst eigentlich sehr sehr schnell, meinte sie, sicherlich wäre es auf die Neoplasene zurückzuführen. Ihr 'Cehf war ja damals sehr skeptisch, was die Neoplasene betraf. Sie meinte jetzt sogar, sollte sich der Verlauf in den nächsten Monaten genauso positiv entwickeln, würde die Praxis es ebenfalls in Betracht ziehen, mit den Neoplasene zu arbeiten.

 

Ein voller Erfolg. Aber ich freu mich nicht zu früh, Tumore sind immer für Überraschungen gut.

 

Timo bekommt zu den Heilpilzen nun auch noch von www.naturepower.ch das Mittel Salvestrol Professional 2000, ein Fruchtkomplex mit zellschützender Wirkung (gehören zu den Phytoalexinen)

 

Im unteren Ultraschall-Bild kann man den Tumor sehen. Dr. Meier meinte, die Tumore seien besser abgrenzbar.

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Es ist nichts passiert, Timo geht es nachwievor gut, den Umständen entsprechend. Mittlerweile hat er wieder Schmerzen und bekommt wieder Schmerzmittel. Der Appetit hat auch ein wenig nachgelassen, im Gegensatz zu vorher ist das Fressverhalten jedoch nun normal. Vorher hat er mir ja fast die Haare vom Kopf gefressen (3-4 volle Näpfe waren gar nichts). Dieses Fressverhalten liegt aber mehr am Tumor; Kater nimmt immer mehr ab, Tumor vermehrt sich, so ist das in der Regel. Timo hat jedoch sein Gewicht gehalten, wiegt ca. 6 kg (im Februar waren es ja 5,4 kg).

 

Am Montag ist der Ultraschall-Termin. Dr. Meier hat uns auch wieder 3 Injektionen geschickt, die soll er in der nächsten Zeit noch bekommen.

 

Ich habe ein ganz ganz komisches Bauchgefühl, auch wenn es Timo zur Zeit gut geht. Was bin ich froh, wenn wir den Montag überstanden haben. Das gibt wieder einen Kampf, ihn einzufangen und in die Transportbox zu bekommen - horror!! Werde berichten

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Nachdem ich nun lange nicht geschrieben, hier kurz ein kleiner Bericht von Timo.

 

Ihm geht es so eigentlich ganz gut. Er frißt, schmust und durchquert neugierig den Garten, wenn das Wetter es zulässt.

 

Trotzdem habe ich ein komisches Gefühl - ich weiß nicht warum, aber es ist so. Natürlich würde ich mir wünschen, die Neoplasene hätten den Tumor wenigstens etwas verdrängt, nur leider war der Tumor auch schon weit fortgeschritten, da darf man auch keine Wunder erwarten. Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, er fühlt sich so einigermaßen wohl und das haben wir sicherlich den Neoplasene zu verdanken.

 

Am 29.4. haben wir den Ultraschalltermin, werde auf jeden Fall berichten.

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Ein schöner sonniger Tag im Garten - Timo geht es gut

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Ich möchte mich jetzt nicht zu früh freuen, aber nachdem Timo jetzt die ganzen Tage wirklich richtig viel Blut im Urin hatte, ist es nichts mehr zu sehen. Hat es doch etwas mit dem Tumor zutun, dass er durch die Neoplasene nekrotisiert und deshalb die Blasenwand wund und blutig war?  Es wäre so toll, wenn es wirklich so wäre, ich will mich nicht zu früh freuen, zumal ich eben den Bauch (Blase) gefühlt habe und es sich angefühlt hat, als hätte ich einen harten Stein in der Hand. Freitag haben wir ja den TA-Termin für die letzte Neo-Injektion, hoffe, ich habe mich getäutscht und das, was ich eben in der Hand hatte, war nicht der Tumor.

 

Timo hat auch zugelegt. Am 19.2. hatte er noch 5,8 kg, habe zwar jetzt mit einer anderen Waage gewogen, aber er hat 6,5 kg.

 

 

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Timo geht es ganz gut. Es scheint wirklich so, dass das Zittern von den Neoplasenen kommt. Bei Yahoo im amerikanischen Forum habe ich gelesen, dass eine Injektion in die Blase mit den Neos schon recht schmerzhaft ist, eigentlich klar, denn es nekrotisiert den Tumor ja. Zum Glück bekommt er ja die letzte Injektion nächsten Freitag. Ich werde dann vom Arzt direkt ein Schmerzmittel spirtzen lassen, da die Katzen wegen der starken Schmerzen wohl auch in einen Schockzustand fallen können.

 

Unten ein Video von Timo, man sieht deutlich, dass es ihm besser geht

 

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Heute habe ich richtig viel Urin mit Blut im Katzenklo gefunden. Dr. Meier meinte ja, es käme von den Neoplasenen, die den Tumor zerstören und eine geschädigte Blasenwand hinterlassen, die ziemlich wund ist.

 

Habe unten mal ein Bild reingestellt. Habe in einigen Foren gelesen, dass viele Katzen im Endstadium Blut im Urin haben, dann aber auch sehr oft miauen und nicht mehr pinkeln können. Das kann er ja, er fühlt sich auch ganz wohl. Ich will aber jetzt nicht wieder zu positiv denken, sonst geht es wieder schief. Sieht ja fast so aus, als wären es richtige Stücke - es wäre so toll, wenn der Tumor nekrotisiert. Ich würde es Timo so wünschen.

 

 

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Nachdem der 22.03.13 wieder ein ganz schrecklicher Tag war, verbunden mit Schmerz und Verstecken im Spülschrank war das Wochenende wirklich toll. Timo kam oft runter ins Wohnzimmer, spielte, schmuste, einfach nur toll. Vielleicht sind wirklich die Neoplasene Schuld, dass es ihm einige Tage schlecht geht. Dr. Meier meinte, es würde brennen, da das Mittel ja nekrotisiert.

 

Heute geht es ihm auch gut, aber ich fand Blut im Urin. Auch hier sage Dr. Meier, ich müsse mir erstmal keine Sorgen machen, es sei ja in der Blase alles wund, da wäre es normal, wenn auch mal Blut im Urin ist.

 

Die dritte Injektion in die Blase haben wir jetzt erst mal verschoben, damit er sich erholen kann. In zwei Wochen geht es weiter.

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Am Donnerstag habe ich nun endlich das Tramadol bekommen, das Schmerzmittel, das sich super mit den Neoplasenen versteht. Aber es sind Tropfen und dementsprechend hat Timo auch reagiert. Für eine Katze sind sie wohl mehr als scheuslich. Er speichelte und war absolut nicht begeistert. Aber sie haben schnell gewirkt, denn Donnerstag und Freitag waren wieder diese Tage, wo ich oftmals denke, es könnten die letzten sein. Wieder kauerte er den ganzen Tag im Spülschrank, ganz schrecklich mit anzusehen. Nach Rücksprache mit Dr. Meier sagte mir dieser, ich soll die Injektion am Montag verschieben auf nächste Woche und ihm erst ein wenig Ruhe gönnen. Keiner kann mir auch sagen, ob es sich bei diesen zittern wirklich um Schmerzen handelt. Es können die Neoplasene sein, denn sie nekrotisieren die 'Tumorzellen in der Blase und einen Brennschmerz verursachen. Es könnte natürlich auch sein, dass Timo evtl. einen Traumata erlitten hat durch die OP, denn dieses Zittern trat das erste Mal auch nach der OP auf.

 

Heute liegt er zwar oben im Büro, aber es geht ihm gut, er hat auch noch kein Schmerzmittel erhalten. Heute morgen lag er bei meinem Mann unter der Decke, zitterte und als mein Mann ich eine Zeit streichelte, hörte das Zittern auf. Er sieht auch nicht mehr so eingefallen aus. Noch am 19.2. waren die Seiten extrem eingefallen und das Fell stumpf. Wir geben seit Freitag das neue Futter von Paneon, Dr. Meier meinte sogar, es wäre das beste Futter, welches zur Zeit auf dem Markt ist.

 

Ich will hoffen, dass er sich nun etwas erholt, damit wir nächste Woche mit der Injektion der Neoplasene weitermachen können. Aber er bekommt sie ja zusätzlich 2 x täglich oral, so ganz untätig sind wir ja nicht.

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Montag hat Timo ja die Neoplasene in die Blase bekommen. Als wir zuhause waren, hatte er Probleme beim Urinieren. Am nächsten Tag hatte er wieder Schmerzen. Es müssen Schmerzen sein, denn  er hat die Augen verdreht, das macht man eigentlich nur, wenn man Schmerzen hat. Es war wieder eine schreckliche Stunde. Habe ihm Piroxicam gegeben, obwohl er das mit den Neos nicht darf, weil es die Wirkung teilweise aufhebt. Nach einer geschlagenen Stunde ging es ihm endlich besser.

 

Heute, 21.03.2013, geht es ihm wieder etwas besser. Ich weiß manchmal nicht, ob er Schmerzen hat oder nur müde ist. Eigentlich soll er ein Opiat bekommen, ich habe aber keine Chance, irgendwie an das Mittel zu kommen. So ist er ganz entspannt, hat eben richtig doll mit mir geschmust, immer sein Köpfchen hat mein Gesicht gerieben und geschmust, herrlich. Solche Momente erfreuen mich immer, dann wiederum bin ich fürchterlich betrübt, da sich immer der blöde Gedanke einschleicht, dass er es vielleicht doch nicht schaffen könnte, trotz der Neoplasene. Aber ich muss positiv denken, auch wenn es manchmal wirklich schwer ist.

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Das Wochenende hat Timo sehr gut überstanden, nach dem schrecklichen Tag am Freitag. Heute bekommt er noch seine Neoplasene-Injektion in die Blase. Es wird wieder ein Kampf, ihn einzufangen - dann ist wieder Panik angesagt und das mit leerem Magen.


Ich glaube, der Tag war sehr stressig für den Kleinen. Die Arztbesuche sind sowieso immer ganz schlimm für Timo. Er wird von mal zu mal ängstlicher. Zum Glück haben wir noch eine Injektion, dann danach noch ein Termin zum Ultraschall.


Er ist ziemlich müde, zum Glück hat er wieder gefressen. Man freut sich  über jede Kleinigkeit. Gestern hat er ja gespielt - ich war total aus dem Häuschen. In solchen Situationen freuen einen schon die kleinen Dinge des Lebens. Schön wäre jetzt, wenn Timo etwas zunimmt. Bin gespannt auf das neue Futter von Paneon, vielleicht nimmt er dadurch zu. Ich achte auf jede Kleinigkeit, jede Veränderung, teilweise bildet man sich sicherlich auch Sachen ein. Heute hatte ich das Gefühl, er würde total entkräftet die Treppen hochgehen. Morgen muss ich mal Rücksprache mit dem TA der Neos halten. Timo frißt soviel, weiß gar nicht, ob dass nicht zuviel ist (bestimmt 400 g alleine).

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Aufgrund der Schmerzen von gestern habe ich zuerst heute morgen den Arzt angerufen, der Timo operiert hat. Er machte mir nochmals deutlich, dass der Pathobefund mehr als schlecht sei und die 8 Monate, die er ihm gegeben hätte, sehr viel weiter nach unten gegangen wären. Seiner Meinung nach wäre das Zittern ein Tumorschmerz, da wahrscheinlich der tumor in die Blasenwand infiltriere und enorme Schmerzen verursachen könnte.

Heute Vormittag war der Zustand von Timo dann mehr als kritisch und sehr schrecklich. Er zitterte am ganzen Körper, als hätte er Schüttelfrost, er miaute auch 1-2 x kläglich. Für mich waren das Schmerzen, da er die Augen verdreht hat.

Ich rief den Arzt an, der mir die Neoplasene verschrieben hat. Dieser sagte mir, mein Kater sei schwer tumorkrank, es sei daher auch normal, dass er Schmerzen hat. Eigentlich darf bei der Behandlung der Neoplasene keine Schmerzmittel gegeben werden, da diese nicht nur Tumor, sondern auch das Mittel hemmen, aber ich solle nach Bedarf handeln, wichtig wäre, den Kater das Leben so erträglich wie möglich zu machen. Da die Neoplasene den Tumor regelrecht nekrotisieren (absterben lassen), ist nachvollziehbar, dass der Körper imens viel zutun hat. Lt. TA wirken die Neos relativ schnell, bei einem Hauttumor z.B. innerhalb von 4 Stunden.

Timo bekam dann von mir Piroxicam, das Schmerzmittel. Es dauerte fast eine geschlagene Stunde, bis er endlich entspannt zu fressen began. Ich konnte es kaum ertragen. Ich war hin und hergerissen, hätte schon fast den Arzt gerufen, um ihn zu erlösen. Für mich stellt sich natürlich die Frage, ist das jetzt die Heilungsphase oder ist der Tumor schon soweit fortgeschritten, dass er diesen fiesen Schmerz verursacht. Was ist richtig, zu warten, ob es die Phase der Heilung ist oder ist es schon der Kampf mit dem Tod/Krebs? Wenn ich ihn jetzt erlöse, was wäre, wenn der Körper doch dagegen angekämpft hat - tja, was wäre wenn ....

Hier mal ein Video, er kauerte unter dem Tisch, zitterte und hatte starke Schmerzen, leider hat die Tablette erst nach einer Stunde gewirkt

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14
Mar
Schmerzen

Heute ging es Timo sehr schlecht. Wie auch einige Tage nach der OPOP heute wieder ein Zittern am ganzen Körper, als würde er frieren. Rufe  morgen  TA an, ach, das ist alles schrecklich. Habe ihm dann eine Schmerztablette gegeben und dann ging es zum Glück wieder und er war entspannter. Es ist ein Auf und Ab, das ist dieser fiese Tumor.

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Heute hat Timo das erste Mal per Katheter die Neoplasene erhalten. Oral sollte ich sie zusätzlich heute auch schon geben. Zuerst war mir ewas flau im Magen, da es ja auch negative Berichte über die Neos gibt (dunkelbraune Flüssigkeit).  Aber ich muss sagen, Timo kam heute raus, beteiligte sich wieder am Leben und ist sehr verschmust.

 

Zusätzlich bekommt er noch 1/4 Kapsel Coriolus Extrakt

(Pilz, harmonisieren Immunsystem, belebende Funktion der Milz, verbessert allgemeine Schwächezustände, schlechten Appetit und zu häufige und durchfallähnliche Stuhlgange, werden durch den Einsatz von Coriolus verbessert. Auch bei bei anderen Erkrankungen, wie Hepatitis, Leberzirrhose, Nierenentzündungen und rheumatoider Arthritis. Weitere Indikationen sind hier quälender Husten und Atemprobleme, vor allem bei Asthma. Die positive Beeinflussung des Immunsystems durch den Pilz nutzt die TCM für die Behandlung des chronischen Fatigue-Syndroms und zur Behandlung von Nebenwirkungen, wie sie bei der chemotherapeutischen bzw. radiologischen Krebsbehandlung auftreten. )  Seine starke antivirale Wirkung hilft bei grippalen Infekten (Erkältung), Grippe, HIV, Herpes, Gürtelrose und Zytomegalie. Ganz aktuell: natürlich wirkt er auch bei der sogenannten "Schweinegrippe"! Bei HIV-Patienten konnte die Lebensqualität verbessert und die Ermüdung verringert werden. Zusätzlich hat der Coriolus auch eine antibakterielle Wirkung bei E.coli, Staphylokokken, Streptokokken, Klebsiellen, Listerien und Toxoplasmose.

und 7 Tropfen Bovisan (Sanum Kehlbeck)

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Heute ist der Befund gekommen, ist nicht so schön, aber das Gespräch mit Dr. Meier war sehr aufschlussreich und ich habe ein gutes Gefühl

Zwei stecknadelkopfgroße, weiche Gewebsstückchen mit hellgrauer Oberfläche. (Versuch der vollständigen Einbettung.) Darin papilläre Proliferate aus kubischen Zellen mit hohem Kern : Zytoplasmaverhältnis und mittelgradiger Polymorphie. Vereinzelt Mitosefiguren. Dazwischen dilatierte Blutgefäße und wenige Lymphozyten. Stellenweise kleinere Nekroseareale mit Einblutung.

BEURTEILUNG:
Hochdifferenziertes Transitionalzellkarzinom der Harnblase.


KRITISCHER BERICHT:
Es handelt sich um einen sehr bösartigen urothelialen Tumor (sogenanntes Transitionalzellkarzinom), der sowohl
metastasieren als auch rezidivieren kann. Dabei erfolgt die Metastasierung häufig entlang der Harnwege durch
Implantationsmetastasen. Auch eine Fernmetastasierung an anderer Stelle ist möglich. Eine Überwachung des Patienten ist
indiziert. Die Prognose sollte sehr vorsichtig gestellt werden.
Befundet durch Dr. Wolf v. Bomhard, FTA für Pathologie, Dipl. ECVP

 

Die Neoplasene sind unterwegs. Ich wollte eigentlich keine Verabreichung per Katheter über die Harnblase, mache es jetzt aber noch, da es nur 3 x gemacht werden muss. Wenn ich dadurch Zeit gewinne, warum nicht, wir haben nichts mehr zu verlieren. Werde ihn nur nicht quälen. Zusätzlich bekommt er die Neos noch oral und ich mache weiter mit der Heel Kur.

 

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Diese Therapien habe ich u.a. im Netz gefunden. Die zweite Therapie (siehe auch Link) hört sich für mich sehr vielversprechend an.

 

Heel Therapie

im Wechsel 1 x pro Woche (1 ml) oral oder s.c. (Injektion unter die Haut)
- Para Benzochinon comp  injeel und Glyoxal comp injeel

2 x wöchentlich (1 ml) oral od. s.c.
- Coenzyme comp. und Ubichinon comp.

tägl. Lymphomyosot und Galium

Spritzen unter die Haut sind natürlich effektiver. Diese Therapie macht man 4 Wochen, danach 4 Wochen Pause und fängt erneut mit der Kur an

--> ein 1/2 Jahr lang
 

VitOrgan-Kur

Injektionen unter die Haut.

- NeyDIL Stärke I-III (je nach Tumorart, bitte erkundigen bei einem Tierheilpraktiker od. TA). Jeweils eine 1/2  Ampulle
  täglich.

- Gleichzeitig  3x täglich Neythymun als Tropfen.

- Nach der Spritzenkur NeyLing geben, bis das Fläschchen leer ist.

--> ebenfalls 1/2 jahr lang, dann wieder Heel usw. (nicht zu früh aufhören). Therapie bitte mit Arzt oder
      Tierheilpraktiker  besprechen

 

Therapie eines Katzenbesitzers (siehe auch Krebstherapie)

B17 (Laetrile), auch als Aprikosenkerne bekannt, gibt es in flüssiger Form,
Schüßlersalze,
Horvi Schlangengifte (Absprache mit THP),
Artemisinin (Therapie u.a. bei Dr. Breuer, Mühlheim) http://www.kleintierklinik-muellheim.de/leistungen/schwerpunkte-unserer-klinikarbeit-artemisinin-hund.php
und  Ernährungsumstellung .


Therapie Dr. Meier, Diessem

Neoplasene

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Mein Liebling ist am 19.09.2014 um 18:52 über die Regenbogenbrücke.



Die letzten Monate baute er immer mehr ab, die Kachexie schritt immer weiter fort, er war sehr dünn. Aber nichtsdestotrotz schmuste er, war bei uns, ging in den Garten und fraß gut.

Von Februar bis jetzt bekam er immer wieder Arsenicum Album C1000, fast monatlich und natürlich Hamamelis und Millefolium.

Zwei Wochen vor seinem Tod wurde er inkontinent, er setzte überall Urin ab, sogar sehr viel. In der letzten Woche war es so schlimm, dass ich zu Herrn Dörre dem Tierheilpraktiker fuhr, er bekam eine Spritze und sagte mir, damit könnte er noch ein schönes Wochenende haben, dann solle ich mich jedoch von ihm verabschieden. Wir hatten Glück, die Spritze hielt bis Mittwoch. Nun merkte ich, wie ausgezerrt mein Junge war. Immer noch hatte ich die Hoffnung, er könnte es durch die Medikamente schaffen, ich konnte ihn nicht erlösen. Der Donnerstag war dann weniger schön, er bekam von mir Schmerzmittel. Er roch ganz schlimm nach Urin, jetzt war die Zeit gekommen, ihn zu erlösen.

Wir haben 22 tolle Monate gehabt, fast ohne Schmerzen. Freitag bekam er von mir 3 Stunden, bevor die Ärztin zu uns kam, ein Mittel, damit er ruhig bleibt, denn er war schon immer ein Angstkater gewesen. Er schlief auch, ich habe ihm draußen auf der Terrasse eine gemütliche Katzenhütte aufgebaut. Er wurde immer wieder wach, die Tabletten hatten einen ähnliche Wirkung wie ein leichte Narkose. Ich musste nochmal nachlegen, bevor die Ärztin kam.

Timo hat dann eine Beruhigungsspritze bekommen und dann die Spritze, die ihn über die Regenbogenbrücke gehen ließ.

Lebe wohl mein tapferer Kämpfer. Die Ärztin konnte es nicht glauben, der Tumor füllte die ganze Blasse aus, sie kannte vergleichsweise keinen, der mit einem Übergangsplattenepithel er Blase noch solange überlebt hat.

Danke an Herrn Dörre.

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Nun haben wir bald ein Jahr um. Die ersten Monate mit den Neoplase-Injektionen waren schrecklich. Es folgte eine schöne Zeit ohne Schmerzen. Im Juni dann ein riesen Tief, hätte Timo da fast erlöst. Seit er von Herrn Dörre aus Gevelsberg behandelt wird, geht es ihm einigermaßen gut.

Im Januar hatte er wieder viel Blut im Urin, hier und da auch wieder Schmerzen, die wir mit Schmerzmittel in den Griff bekamen. Ich sollte ihm Millefolium (für Blutungen und Wunden usw) C30 geben, täglich 5 Globuli. Das Blut verschwand fast komplett, man sieht jetzt nur noch Spuren. Letzte Woche waren wir wieder bei dem THP.

Keine Ahnung, was er immer gespritzt bekommt, eine Mischung, die ihm hilft, das ist die Hauptsache. Zu den Neoplasene bekam er nochmals einmalig Arsenicum Album C1000 für die ausgeprägte Kachexie. Danach folgen immer Tage, wo es ihm schlecht geht, wahrscheinlich die Erstverschlimmerung.

Zwischendurch behandel ich immer noch die Nieren mit Solidago comp. und er bekommt immer noch Hamamelis D12 täglich. Und seine Blutdrucktabletten. Ab 17 h sind seine Pupillen riesig, da bekomme ich immer Angst. Die Netzhaut hat sich damals gelöst, viele sehen kann er nicht mehr.

Aber er hat immer noch Spaß am Leben, frißt gut, schmust, geht in den Garten.

Meine Hündin wurde operiert wegen Verdacht auf Analdrüsentumor. Ich habe den Oberarzt auf Timo's Übergangsplattenepithel der Blase angesprochen. Er sagte doch glatt, wenn eine Katze länger als ein Jahr überlebt, sollte man den Pathologiebefund anzweifeln. Interessant, zumal von einer guten anderen Klinik die 2 Tumore so groß waren und eine Biospie gemacht wurde, dass es gar nichts anderes sein kann. Das die Hälfte der Blasenwand vollgewuchert ist von diesem Tumor, kann man auch nicht übersehen. Aber es ist ja kein Tumor. Und die Bilder der Endoskopie  entsprechen dann wohl auch nicht der Wahrheit. Das Chemo nicht das Mittel der Wahl ist, könnte man ja eigentlich mal zugeben. Timo hat sein Leben der Homöopathie und Herrn Dörre und Herrn Dr. Meier zu verdanken, das ist Fakt.

Uns ist ein ganzes Jahr geschenkt worden, ich hoffe, es folgen noch schöne Tage, ob es Monate sein werden, kann ich nicht beurteilen, da Timo schon ziemlich kachektisch ist.

Drückt uns einfach die Daumen, ich hoffe noch auf eine schöne Zeit mit Timo

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Es gibt immer mal Tage, da geht es Timo nicht so gut und ich finde dann auch öfter Blut im Urin. Aber dann haben wir auch Tage, da geht es ihm richtig gut. Wir sind immer noch in Behandlung bei Herrn Dörre. Am 19.02. ist ein Jahr um, ein gutes Jahr. Ich hoffe, Timo hat noch eine schöne Zeit hier bei uns. Auf jeden Fall haben wir viel Zeit gewonnen.

Tammy hat wahrscheinlich ja auch Leberkrebs. Sie ist sehr dünn geworden, ist aber im Juni auch schon 17. Jeany, meine Hündin hat nun auch die Diagnose Analbeuteltumor mit einer Prognose von 200 Tagen nach OP bekommen. Alles tolle Aussichten, wenn's kommt, dann aber so richtig. Aber, wir geben nicht auf und machen das Beste daraus.

 

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Timo hatte in der Zwischenzeit zwar wieder Blut, hatte mal einen Tag Schmerzen, aber im Großen und Ganzem geht es ihm gut. Heute waren wir wieder mit allen Tieren bei Herrn Dörre/Tierheilpraktiker aus Gevelsberg. Ich finde diesen Menschen einfach genial. Er meinte zu mir, Timo wäre noch lange nicht so weit. Die Zeit, die der operierende Arzt ihm gegeben hat, ist ja bereits rum. Jeden Tag, den wir dazugewinnen, bereichert uns und ich bin dankbar. Heute hat er Apis C200 bekommen und noch eine Spritze, keine Ahnung, was er ihm gegeben hat.

Er bekommt weiterhin Neoplasene, Lycopodium C12 und Reckeweg RV18.

Ich hoffe, es geht weiter so positiv voran.

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Nun habe ich lange nicht mehr geschrieben. Timo geht es den Umständen entsprechend gut. Die guten und schlechten Tage wechseln sich ab. Aber im großen und ganzem geht es ihm wirklich gut. Immer wieder ist mal Blut im Urin. Vor einigen Tagen war Urin auf dem Boden und es war glasklar, heute war es wieder mit Blut durchsetzt. Er bekommt immer noch Hamamelis und von Reckeweg das RV 18, zwischendurch bekommt er noch Solidago Comp. so ca. 1 ml alle 3 Tage. Vor einigen

 

Wir haben durch die Neoplasene-Therapie und den anderen homöopathischen Mittel schon viel gewonnen, zumal der Arzt, der Timo operiert hat, eine sehr schlechte Prognose ausgesprochen hat und demnach dürfte er schon gar nicht mehr leben. Daran zeigt sich, dass man nicht aufhören soll, zu kämpfen, egal wieviel Zeit man gewinnt, jeder Tag ist kostbar!

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Da trotz des Arnikas danach jeden zweiten Tag Blut im Urin war, hat Timo von Herrn Dörre Hamamelis C12 verschrieben bekommen.

Es ist kaum zu glauben. seit 1,5 Wochen kein Blut mehr im Urin und Timo sieht auch nicht mehr so ausgemergelt aus. Die Flanken sind nicht mehr so eingefallen.

Will mich nicht wieder zu früh freuen, aber so kann es weitergehen!

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Am 2.9. war ich mit Timo bei dem Tierheilpraktiker Dörre in Gevelsberg. Er hatte ihn ja nur fernmündlich behandelt und es hatte uns ja schon sehr gut geholfen. Am 2.9. hat er dann Carcinosinum C30  und Arnica C50.000 bekommen. Arnika wahrscheinlich, weil es die Blutung stoppen soll. Er hatte seit einigen Tagen immer wieder Blut im Urin, helles, also frisches. Er bekommt nachwievor die Neoplasene von Dr. Meier aus Diessem.

Vor der Gabe des Arnikas habe ich fast jeden Tag Blut im Urin gefunden, seit Montag habe ich dann Mittwoch Blut gefunden, Samstag und gestern. Froh bin ich, dass wieder Urin kommt, er bekommt ja immer noch ein Komplexmittel von Reckeweg Nr. 18, wo u.a. Sabal serrulatum drin ist, was als homöopathischer Katheter zu sehen ist. 

Nachwievor frißt er gut, er schmust, geht in den Garten und ist auch so noch ganz gut drauf. Schmerzen, so denke ich, hat er selten, wenn, bekommt er Schmerzmittel.

Ich danke Gott für jeden Tag, den wir haben.

Der neue Tierheilpraktiker ist super!

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Am 6.8.13 hat Timo das zweite Mal die Arsenicum Album C1000 bekommen. Bis jetzt, toi toi toi, geht es ihm gut. Aber ich will nicht so laut schreien, beim letzten Mal hielten die Arsenicum nur eine Woche. Er ist auch nicht mehr so eingefallen. Zusätzlich gebe ich ihm die Globulis von Reckeweg R18. Sollte ich eigentlich nur Tammy geben, aber sie schaden ja anscheinend nicht, war einfach mein Bauchgefühl, das mir sagte, Timo solle sie auch bekommen. Sie wirken auf Blase und Niere. Da der Tumor immer Toxine bildet und auch über die Niere entgiftet wird, scheint es ihm gut zutun. Sein Fell glänzt und das ist ein gutes Zeichen. Fressen tut er auch ziemlich gut. Gebe ja Paneon aus Österreich, da es seinen Stoffwechsel überhaupt nicht belastet, da rein 0,0 Chemie im Futter ist, rein biologisch, da ist nichts an Schadstoffen und synthetischen Vitaminen drin, zum Glück. Die Neos gebe ich auch weiterhin. Zur Zeit bekommt er von mir aber 3 x pro Woche Coenzyme, auch wieder so ein Bauchgefühl.

 

Bitte, Ihr Liebe, wenn Ihr eine ähnliche Geschichte habt, NICHT Aufgeben!!!! Timo hatte eine so schlechte Prognose und wir haben auf jeden Fall gewonnen, nämlich seit Februar schon 6 Monate!!! Das ist viel. Er hat kaum Schmerzen und wenn er dann welche hat, bekommt er Schmerzmittel (dann muss aber immer die Niere homöopathisch behandelt werden!.

 

Ich bin auf jeden Fall glücklich, egal, wielange unser Weg noch geht (ich hoffe natürlich noch ganz ganz lange).

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Das Arsenicum Album läßt in der Wirkung nach. Timo hat innerhalb einer Woche extrem abgebaut, er ist super dünn. Gestern dann wieder Blut auf dem Boden, sehr dunkel, müßte also altes Blut sein.

 

Schmerzen hatte er auch wieder, habe ihm dann ein morphiumähnliches Mittel gegeben und er wurde dann auch sehr schnell schmerzfrei.

 

Der Tierheilpraktiker meinte, ich solle nochmals Arsenicum Album C1000 geben. Zusätzlich bekommt er ja noch Serum Serrulatum D6 und ein Nierenmittel von Reckeweg R18

 

Mal schauen, in welche Richtung wir dann gehen, ich hoffe, uns bleibt noch Zeit. Leider ist er nur noch Haut- und Knochen, frißt aber regelmäßíg, flitzt durch den Garten, schmust, spielt, wenn nur diese Kachexie nicht wäre.

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Die Arsenicum Album C1000 haben super angechlagen. Timo geht es richtig gut. Er setzt sogar wieder mehr Harn ab. Auch die Kachexie ist komischerweise nicht mehr so schlimm. Es liegt natürlich auch daran, dass ich schon seit fast 3 Wochen Solidago D6 3 x 5 Globuli für die Niere (zur Entlastung, da die Niere die ganzen Toxine verarbeiten muss, die der Tumor bildet) und Sabal serrulatur D6 3 x 5 Globuli (= homöopathischer Katheter). Sein Fell ist hat wieder richtig glanz bekommen (wenn Tiere was an der Niere haben, sieht man dies oft am Fell, sieht sehr struppig und fettig aus). Naturlich bekommt er noch die Neoplasene und jeden Tag 1 Kapsel von den Broccolisprossen (Brokkomax).

 

Ich hoffe, es bleibt so, bei den anderen Tieren hat die Therapie auch so gut angeschlagen, Herr Dörre (Gevelsberg) scheint wirklich ein toller Tierheilpraktiker zu sein.

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Tja, was soll ich sagen. Ich hatte soviel Hoffnung, dass Timo's Reise noch ein bißchen weitergeht, aber seine Zeit hier auf Erden scheint leider bald abgelaufen zu sein. Es ist so schwer. Er ist noch so voller Leben, obwohl sein Körper schon so ausgezerrt ist. Der Harn wird immer weniger abgesetzt, im Klo finde ich 1 EUR große Bällchen, leider viel zu wenig. Ich muss den richtigen Zeitpunkt erwischen, sonst vergiftet sich der Körper selbst, weil die Blase überläuft. Der Tumor wird wohl stark gewachsen sein, seit wir mit den Injektionen aufgehört haben.

 

Heute waren wir, jedoch ohne Timo, bei unserem tollen Tierheilpraktiker in Gevelsberg. Pico ist ja auch krank. Herr Dörre fragte mich direkt nach Infektionserkrankungen wie Leukose und FIP, als er Pico gesehen hat. 1999 hat Timo aus der Türkei das Corona-Virus mit eingeschleppt, bei Stress kann dieses Virus zu einer FIP mutieren. Aber Herr Dörre meinte, auch eine Leukose könnte in den Katzen schlummern. Oftmals wären die Tests negativ aber das Virus hätte trotz allem den Körper befallen. Möglich wäre diese Theorie, denn es kann nicht sein, dass mein ganzer Katzenbestand an Nieren-, Leber- und Bauchspeicheldrüse erkrankt.

 

Timo hat auf jeden Fall Arsencium Album C1000 bekommen. Die werde ich ihm heute Abend geben. Sie wird ihm die Schmerzen nehmen und ihm wird es leichter gemacht, zu gehen. Oft kann das Tier sich nicht lösen, weil der Besitzer zu traurig ist oder noch zu sehr klammert. So ist es auch bei Timo, glaube ich. Mit der C1000 wird er sich ihm erheblich leichter gemacht, sich zu entscheiden, ob er noch hier bleiben möchte oder ob es Zeit ist, zu gehen.

 

Mir persönlich fällt es wirklich schwer, ihn gehen zu lassen. Er ist erst 14 Jahre, so gerne hätte ich ihm noch viele viele Jahre gewüscht. Aber es sollte einfach nicht sein

 

 

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Es sah ja alles sehr gut aus. Nach dem Besuch der Heilpraktikerin hatte ich wirklich das Gefühl, er hätte wieder zugenommen und die Flanken wären nicht mehr so eingefallen.

Die letzten zwei Wochen hat er extrem abgebaut. Er frißt zwar noch gut, aber er trinkt viel und hat sehr sehr große Pupillen. Dr. Meier hat ein aktuelles Foto gesehen und meinte, ich solle mich so langsam vorbereiten.

Man weiß es eigentlich, doch wenn man es dann so um die Ohren geknallt bekommt, dann ist man im Schockzustand. Dache eigentlich, wir hätten vielleicht noch bis Ende des Jahres Zeit, aber so wie es jetzt aussieht, geht es viel viel schneller.

Jetzt ist auch noch Pico erkrankt, evtl. auch ein Tumor, ich werde verrückt. Tja, die Tiere sind alle alt, hoffe nur nicht, das der Liebe Gott mir jetzt nach und nach alle Tiere nimmt.

Timo ist sehr verschmust, will mich morgens gar nicht weglassen. Das ist die Zeit des Abschieds, es ist so schrecklich.

Aber ich muss immer wieder sagen, die Neoplasene haben das Ganze erträglicher gemacht, in der ganzen Zeit ging es ihm recht gut.

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Timo bekommt ja im Wechsel Arsenicum Album C30 und Carcinosinum C30. Es geht ihm eigentlich soweit ganz gut. Nun ja, Schmerzmittel brauchen wir hin und wieder. Aber er frißt, ist nicht dünner geworden und hat Spaß im Garten. Injektionen in die Blase habe ich ja nicht mehr machen lassen, hoffentlich geht es nicht nach hinten los. Aber solange es so bleibt, bin ich zufrieden. Wir haben seit Diagnose eine schöne, intensive Zeit, was will man mehr.

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Gestern wurde ein interssanter Bericht im Fernsehen gezeigt. Vegetarier leben länger, sind besser gegen Krebs geschützt, das zeigen Studien.

 

Kohl, Lauch, Knoblauch, rote Beeren schützen extrem die Zellen. Broccoli-Sprossen können sogar auf die Krebs-Stammzelle positiven Einfluss nehmen (Chemo kann z.B. die Stammzelle nicht vernichten, nur die Tumorzellen, daher bildet sich meist später Metastasen, weil die Stammzelle überlebt).

 

Timo bekommt ja bereits Broccoli-Kapseln, werde wohl wechseln auf Sprossen.

Hier ein interessanter Bericht.

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fuer-Patienten.111688.0.html

 

Timo frißt seit der Injektion am Freitag recht schlecht, setzt viel und kleine Mengen Harn ab. Am Donnerstag haben wir einen Termin bei einer Heilpraktikerin/Tierheilpraktikerin, um die Narkosen auszuleiten, die er immer bekommt, wenn er die Injektionen bekommt.

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Ich habe lange nicht mehr geschrieben, da ich mich zur Zeit auch noch etwas für den Tierschutz engagiere. Timo geht es immer noch recht gut, Gott sei Dank! Schmerzen scheint er zur Zeit nicht zu haben, aber ich sage es lieber nicht zu laut, sonst ist es morgen wieder soweit.

Die Kachexie ist ziemlich weit fortgeschritten, man sieht, das Fett- und Muskelzellen schwinden. Habe jetzt im Netz gegogglet und gelesen, dass ein Activin-Blocker für Abhilfe schaffen könnte. Werde Dr. Meier fragen, ob es auch für Tiere zutrifft, da einer der Artikel, die ich im Netz fand, auch aus der Humanmedizin kam.

http://solartium-dietetics.com/?q=node/539

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311788.html

http://www.meduni-graz.at/images/content/file/presse/meditio/meditio0911.pdf

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=44887

Jetzt muss ich nur irgendwo her Informationen bekommen, was genau ich Timo geben kann, damit man die Kachexie stoppen kann. Beim Suchen vielen mir Omega 3 (sowieso gut bei Tumorerkankungen) und Aminosäuren auf, hier brauche ich nur noch nähere Aussagen. Zur Zeit bekommt Timo  ja schon so einiges, viel mehr kann ich eigentlich gar nicht mehr geben (Neoplasene morgens und abends 5 ml oral ins Futter, Ubichinon 1 x wöchentlich 1 ml oral, Para Benzochinon 1 x wöchentlich 1 ml oral bzw. s.c.,  1 Kps. Salvestrol Professional 2000 (Beerenextrakt), Sana Plus 1 Essl. täglich, 1 Kps von einem Heilpilz, 1 x wöchentlich Renes Viscum 1 ml oral für die Niere (w/ der Sedierungen, um Niere zu schonen).

Um die Sedierungen jetzt auszuleiten, soll ich dieses mit dem Bioresonanz-Verfahren machen. Werde mich Montag mal informieren.

 

Eigentlich sollte ich ja keine Injektionen mehr in die Blase geben lassen. Aber mein Bauchgefühl sagte mir, doch noch die zwei letzten Spritzen verabreichen zu lassen. Die eine hat er jetzt am Freitag erhalten und die nächste folgt nächsten Freitag. Blut war auch wieder im Urin, aber nur ganz wenig. Als er die Neoplasene noch nicht bekommen hat, pinkelte er ja regelmäßig in eine Ecke auf den Boden, dort fand sich dann auch immer recht viel Blut, das macht er zur Zeit gar nicht mehr.

 

Hoffe nur, dass Timo seinen 14 Geburtstag im Oktober überlebt, dann wäre ich schon beruhigt, da ich ja weiß, dass die Prognose mehr als schlecht ist. Wir genießen jedoch die Zeit so richtig. Er kommt viel raus, wir schmusen viel und er fühlt sich zur Zeit sehr gut.

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Nachdem es Timo in der letzten Woche wieder schlechter ging, er hatte wieder Schmerzen, geht es seit zwei Tagen wieder oder Schmerzmittel. Es ist eben ein auf und ab.

 

Ich habe ihm jetzt bei Nature Power Salvestrol Power 2000 bestellt, Beeren in Kapselform, die mir Dr. Meier empfohlen hat. Habe mittlerweile auch die Nieren mit Renes Viscum behandelt, da Timo in den Flanken ziemlich eingefallen ist. Weiterhin bekommt er von mir jetzt auch noch Sana plus, reguliert den ph-Wert. Ist der ph-Wert nicht in der Norm, erkrankt die Zelle.

 

Mal abwarten, was sich ändert, ich werde berichten

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Es gibt Tage, da denke ich, Timo ist gesund. Er spielt, ist entspannt und läuft durch den Garten. Zur Zeit geht es ihm wirklich gut. Das einzige, was mich stört, ist sein Fell, es sieht sehr fettig aus, außerdem sind die Flanken ziemlich eingefallen. Werde jetzt mal abwarten und beim nächsten TA-Besuch die Nieren und die Leber checken lassen.

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Ich bin so happy - der Tumor ist nicht größer geworden. Die Neoplasene wirken. In der Klinik angekommen hatte ich noch ein ganz komisches Gefühl, dachte, der Tumor sei gewachsen. Als sie sagte, die zwei Tumore hätten sich überhaupt nicht verändert. Die Blasenwand hätte sich jedoch verändert, wäre rauher. Dieses kann natürlich von den Neos kommen, die Blasenwand ist ziemlich wund. Mir kamen mir die Tränen - mensch, was war ich glücklich.

 

Die Ärztin war sehr erstaunt über den Verlauf des Wachstums. Dieses Übergangsplattenepitehl wächst eigentlich sehr sehr schnell, meinte sie, sicherlich wäre es auf die Neoplasene zurückzuführen. Ihr 'Cehf war ja damals sehr skeptisch, was die Neoplasene betraf. Sie meinte jetzt sogar, sollte sich der Verlauf in den nächsten Monaten genauso positiv entwickeln, würde die Praxis es ebenfalls in Betracht ziehen, mit den Neoplasene zu arbeiten.

 

Ein voller Erfolg. Aber ich freu mich nicht zu früh, Tumore sind immer für Überraschungen gut.

 

Timo bekommt zu den Heilpilzen nun auch noch von www.naturepower.ch das Mittel Salvestrol Professional 2000, ein Fruchtkomplex mit zellschützender Wirkung (gehören zu den Phytoalexinen)

 

Im unteren Ultraschall-Bild kann man den Tumor sehen. Dr. Meier meinte, die Tumore seien besser abgrenzbar.

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Es ist nichts passiert, Timo geht es nachwievor gut, den Umständen entsprechend. Mittlerweile hat er wieder Schmerzen und bekommt wieder Schmerzmittel. Der Appetit hat auch ein wenig nachgelassen, im Gegensatz zu vorher ist das Fressverhalten jedoch nun normal. Vorher hat er mir ja fast die Haare vom Kopf gefressen (3-4 volle Näpfe waren gar nichts). Dieses Fressverhalten liegt aber mehr am Tumor; Kater nimmt immer mehr ab, Tumor vermehrt sich, so ist das in der Regel. Timo hat jedoch sein Gewicht gehalten, wiegt ca. 6 kg (im Februar waren es ja 5,4 kg).

 

Am Montag ist der Ultraschall-Termin. Dr. Meier hat uns auch wieder 3 Injektionen geschickt, die soll er in der nächsten Zeit noch bekommen.

 

Ich habe ein ganz ganz komisches Bauchgefühl, auch wenn es Timo zur Zeit gut geht. Was bin ich froh, wenn wir den Montag überstanden haben. Das gibt wieder einen Kampf, ihn einzufangen und in die Transportbox zu bekommen - horror!! Werde berichten

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Nachdem ich nun lange nicht geschrieben, hier kurz ein kleiner Bericht von Timo.

 

Ihm geht es so eigentlich ganz gut. Er frißt, schmust und durchquert neugierig den Garten, wenn das Wetter es zulässt.

 

Trotzdem habe ich ein komisches Gefühl - ich weiß nicht warum, aber es ist so. Natürlich würde ich mir wünschen, die Neoplasene hätten den Tumor wenigstens etwas verdrängt, nur leider war der Tumor auch schon weit fortgeschritten, da darf man auch keine Wunder erwarten. Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, er fühlt sich so einigermaßen wohl und das haben wir sicherlich den Neoplasene zu verdanken.

 

Am 29.4. haben wir den Ultraschalltermin, werde auf jeden Fall berichten.

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Nun haben wir bald ein Jahr um. Die ersten Monate mit den Neoplase-Injektionen waren schrecklich. Es folgte eine schöne Zeit ohne Schmerzen. Im Juni dann ein riesen Tief, hätte Timo da fast erlöst. Seit er von Herrn Dörre aus Gevelsberg behandelt wird, geht es ihm einigermaßen gut.

Im Januar hatte er wieder viel Blut im Urin, hier und da auch wieder Schmerzen, die wir mit Schmerzmittel in den Griff bekamen. Ich sollte ihm Millefolium (für Blutungen und Wunden usw) C30 geben, täglich 5 Globuli. Das Blut verschwand fast komplett, man sieht jetzt nur noch Spuren. Letzte Woche waren wir wieder bei dem THP.

Keine Ahnung, was er immer gespritzt bekommt, eine Mischung, die ihm hilft, das ist die Hauptsache. Zu den Neoplasene bekam er nochmals einmalig Arsenicum Album C1000 für die ausgeprägte Kachexie. Danach folgen immer Tage, wo es ihm schlecht geht, wahrscheinlich die Erstverschlimmerung.

Zwischendurch behandel ich immer noch die Nieren mit Solidago comp. und er bekommt immer noch Hamamelis D12 täglich. Und seine Blutdrucktabletten. Ab 17 h sind seine Pupillen riesig, da bekomme ich immer Angst. Die Netzhaut hat sich damals gelöst, viele sehen kann er nicht mehr.

Aber er hat immer noch Spaß am Leben, frißt gut, schmust, geht in den Garten.

Meine Hündin wurde operiert wegen Verdacht auf Analdrüsentumor. Ich habe den Oberarzt auf Timo's Übergangsplattenepithel der Blase angesprochen. Er sagte doch glatt, wenn eine Katze länger als ein Jahr überlebt, sollte man den Pathologiebefund anzweifeln. Interessant, zumal von einer guten anderen Klinik die 2 Tumore so groß waren und eine Biospie gemacht wurde, dass es gar nichts anderes sein kann. Das die Hälfte der Blasenwand vollgewuchert ist von diesem Tumor, kann man auch nicht übersehen. Aber es ist ja kein Tumor. Und die Bilder der Endoskopie  entsprechen dann wohl auch nicht der Wahrheit. Das Chemo nicht das Mittel der Wahl ist, könnte man ja eigentlich mal zugeben. Timo hat sein Leben der Homöopathie und Herrn Dörre und Herrn Dr. Meier zu verdanken, das ist Fakt.

Uns ist ein ganzes Jahr geschenkt worden, ich hoffe, es folgen noch schöne Tage, ob es Monate sein werden, kann ich nicht beurteilen, da Timo schon ziemlich kachektisch ist.

Drückt uns einfach die Daumen, ich hoffe noch auf eine schöne Zeit mit Timo

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Es gibt immer mal Tage, da geht es Timo nicht so gut und ich finde dann auch öfter Blut im Urin. Aber dann haben wir auch Tage, da geht es ihm richtig gut. Wir sind immer noch in Behandlung bei Herrn Dörre. Am 19.02. ist ein Jahr um, ein gutes Jahr. Ich hoffe, Timo hat noch eine schöne Zeit hier bei uns. Auf jeden Fall haben wir viel Zeit gewonnen.

Tammy hat wahrscheinlich ja auch Leberkrebs. Sie ist sehr dünn geworden, ist aber im Juni auch schon 17. Jeany, meine Hündin hat nun auch die Diagnose Analbeuteltumor mit einer Prognose von 200 Tagen nach OP bekommen. Alles tolle Aussichten, wenn's kommt, dann aber so richtig. Aber, wir geben nicht auf und machen das Beste daraus.

 

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Timo hatte in der Zwischenzeit zwar wieder Blut, hatte mal einen Tag Schmerzen, aber im Großen und Ganzem geht es ihm gut. Heute waren wir wieder mit allen Tieren bei Herrn Dörre/Tierheilpraktiker aus Gevelsberg. Ich finde diesen Menschen einfach genial. Er meinte zu mir, Timo wäre noch lange nicht so weit. Die Zeit, die der operierende Arzt ihm gegeben hat, ist ja bereits rum. Jeden Tag, den wir dazugewinnen, bereichert uns und ich bin dankbar. Heute hat er Apis C200 bekommen und noch eine Spritze, keine Ahnung, was er ihm gegeben hat.

Er bekommt weiterhin Neoplasene, Lycopodium C12 und Reckeweg RV18.

Ich hoffe, es geht weiter so positiv voran.

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Nun habe ich lange nicht mehr geschrieben. Timo geht es den Umständen entsprechend gut. Die guten und schlechten Tage wechseln sich ab. Aber im großen und ganzem geht es ihm wirklich gut. Immer wieder ist mal Blut im Urin. Vor einigen Tagen war Urin auf dem Boden und es war glasklar, heute war es wieder mit Blut durchsetzt. Er bekommt immer noch Hamamelis und von Reckeweg das RV 18, zwischendurch bekommt er noch Solidago Comp. so ca. 1 ml alle 3 Tage. Vor einigen

 

Wir haben durch die Neoplasene-Therapie und den anderen homöopathischen Mittel schon viel gewonnen, zumal der Arzt, der Timo operiert hat, eine sehr schlechte Prognose ausgesprochen hat und demnach dürfte er schon gar nicht mehr leben. Daran zeigt sich, dass man nicht aufhören soll, zu kämpfen, egal wieviel Zeit man gewinnt, jeder Tag ist kostbar!

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Da trotz des Arnikas danach jeden zweiten Tag Blut im Urin war, hat Timo von Herrn Dörre Hamamelis C12 verschrieben bekommen.

Es ist kaum zu glauben. seit 1,5 Wochen kein Blut mehr im Urin und Timo sieht auch nicht mehr so ausgemergelt aus. Die Flanken sind nicht mehr so eingefallen.

Will mich nicht wieder zu früh freuen, aber so kann es weitergehen!

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Am 2.9. war ich mit Timo bei dem Tierheilpraktiker Dörre in Gevelsberg. Er hatte ihn ja nur fernmündlich behandelt und es hatte uns ja schon sehr gut geholfen. Am 2.9. hat er dann Carcinosinum C30  und Arnica C50.000 bekommen. Arnika wahrscheinlich, weil es die Blutung stoppen soll. Er hatte seit einigen Tagen immer wieder Blut im Urin, helles, also frisches. Er bekommt nachwievor die Neoplasene von Dr. Meier aus Diessem.

Vor der Gabe des Arnikas habe ich fast jeden Tag Blut im Urin gefunden, seit Montag habe ich dann Mittwoch Blut gefunden, Samstag und gestern. Froh bin ich, dass wieder Urin kommt, er bekommt ja immer noch ein Komplexmittel von Reckeweg Nr. 18, wo u.a. Sabal serrulatum drin ist, was als homöopathischer Katheter zu sehen ist. 

Nachwievor frißt er gut, er schmust, geht in den Garten und ist auch so noch ganz gut drauf. Schmerzen, so denke ich, hat er selten, wenn, bekommt er Schmerzmittel.

Ich danke Gott für jeden Tag, den wir haben.

Der neue Tierheilpraktiker ist super!

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Am 6.8.13 hat Timo das zweite Mal die Arsenicum Album C1000 bekommen. Bis jetzt, toi toi toi, geht es ihm gut. Aber ich will nicht so laut schreien, beim letzten Mal hielten die Arsenicum nur eine Woche. Er ist auch nicht mehr so eingefallen. Zusätzlich gebe ich ihm die Globulis von Reckeweg R18. Sollte ich eigentlich nur Tammy geben, aber sie schaden ja anscheinend nicht, war einfach mein Bauchgefühl, das mir sagte, Timo solle sie auch bekommen. Sie wirken auf Blase und Niere. Da der Tumor immer Toxine bildet und auch über die Niere entgiftet wird, scheint es ihm gut zutun. Sein Fell glänzt und das ist ein gutes Zeichen. Fressen tut er auch ziemlich gut. Gebe ja Paneon aus Österreich, da es seinen Stoffwechsel überhaupt nicht belastet, da rein 0,0 Chemie im Futter ist, rein biologisch, da ist nichts an Schadstoffen und synthetischen Vitaminen drin, zum Glück. Die Neos gebe ich auch weiterhin. Zur Zeit bekommt er von mir aber 3 x pro Woche Coenzyme, auch wieder so ein Bauchgefühl.

 

Bitte, Ihr Liebe, wenn Ihr eine ähnliche Geschichte habt, NICHT Aufgeben!!!! Timo hatte eine so schlechte Prognose und wir haben auf jeden Fall gewonnen, nämlich seit Februar schon 6 Monate!!! Das ist viel. Er hat kaum Schmerzen und wenn er dann welche hat, bekommt er Schmerzmittel (dann muss aber immer die Niere homöopathisch behandelt werden!.

 

Ich bin auf jeden Fall glücklich, egal, wielange unser Weg noch geht (ich hoffe natürlich noch ganz ganz lange).

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Tja, was soll ich sagen. Ich hatte soviel Hoffnung, dass Timo's Reise noch ein bißchen weitergeht, aber seine Zeit hier auf Erden scheint leider bald abgelaufen zu sein. Es ist so schwer. Er ist noch so voller Leben, obwohl sein Körper schon so ausgezerrt ist. Der Harn wird immer weniger abgesetzt, im Klo finde ich 1 EUR große Bällchen, leider viel zu wenig. Ich muss den richtigen Zeitpunkt erwischen, sonst vergiftet sich der Körper selbst, weil die Blase überläuft. Der Tumor wird wohl stark gewachsen sein, seit wir mit den Injektionen aufgehört haben.

 

Heute waren wir, jedoch ohne Timo, bei unserem tollen Tierheilpraktiker in Gevelsberg. Pico ist ja auch krank. Herr Dörre fragte mich direkt nach Infektionserkrankungen wie Leukose und FIP, als er Pico gesehen hat. 1999 hat Timo aus der Türkei das Corona-Virus mit eingeschleppt, bei Stress kann dieses Virus zu einer FIP mutieren. Aber Herr Dörre meinte, auch eine Leukose könnte in den Katzen schlummern. Oftmals wären die Tests negativ aber das Virus hätte trotz allem den Körper befallen. Möglich wäre diese Theorie, denn es kann nicht sein, dass mein ganzer Katzenbestand an Nieren-, Leber- und Bauchspeicheldrüse erkrankt.

 

Timo hat auf jeden Fall Arsencium Album C1000 bekommen. Die werde ich ihm heute Abend geben. Sie wird ihm die Schmerzen nehmen und ihm wird es leichter gemacht, zu gehen. Oft kann das Tier sich nicht lösen, weil der Besitzer zu traurig ist oder noch zu sehr klammert. So ist es auch bei Timo, glaube ich. Mit der C1000 wird er sich ihm erheblich leichter gemacht, sich zu entscheiden, ob er noch hier bleiben möchte oder ob es Zeit ist, zu gehen.

 

Mir persönlich fällt es wirklich schwer, ihn gehen zu lassen. Er ist erst 14 Jahre, so gerne hätte ich ihm noch viele viele Jahre gewüscht. Aber es sollte einfach nicht sein

 

 

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Es sah ja alles sehr gut aus. Nach dem Besuch der Heilpraktikerin hatte ich wirklich das Gefühl, er hätte wieder zugenommen und die Flanken wären nicht mehr so eingefallen.

Die letzten zwei Wochen hat er extrem abgebaut. Er frißt zwar noch gut, aber er trinkt viel und hat sehr sehr große Pupillen. Dr. Meier hat ein aktuelles Foto gesehen und meinte, ich solle mich so langsam vorbereiten.

Man weiß es eigentlich, doch wenn man es dann so um die Ohren geknallt bekommt, dann ist man im Schockzustand. Dache eigentlich, wir hätten vielleicht noch bis Ende des Jahres Zeit, aber so wie es jetzt aussieht, geht es viel viel schneller.

Jetzt ist auch noch Pico erkrankt, evtl. auch ein Tumor, ich werde verrückt. Tja, die Tiere sind alle alt, hoffe nur nicht, das der Liebe Gott mir jetzt nach und nach alle Tiere nimmt.

Timo ist sehr verschmust, will mich morgens gar nicht weglassen. Das ist die Zeit des Abschieds, es ist so schrecklich.

Aber ich muss immer wieder sagen, die Neoplasene haben das Ganze erträglicher gemacht, in der ganzen Zeit ging es ihm recht gut.

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Timo bekommt ja im Wechsel Arsenicum Album C30 und Carcinosinum C30. Es geht ihm eigentlich soweit ganz gut. Nun ja, Schmerzmittel brauchen wir hin und wieder. Aber er frißt, ist nicht dünner geworden und hat Spaß im Garten. Injektionen in die Blase habe ich ja nicht mehr machen lassen, hoffentlich geht es nicht nach hinten los. Aber solange es so bleibt, bin ich zufrieden. Wir haben seit Diagnose eine schöne, intensive Zeit, was will man mehr.

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Gestern wurde ein interssanter Bericht im Fernsehen gezeigt. Vegetarier leben länger, sind besser gegen Krebs geschützt, das zeigen Studien.

 

Kohl, Lauch, Knoblauch, rote Beeren schützen extrem die Zellen. Broccoli-Sprossen können sogar auf die Krebs-Stammzelle positiven Einfluss nehmen (Chemo kann z.B. die Stammzelle nicht vernichten, nur die Tumorzellen, daher bildet sich meist später Metastasen, weil die Stammzelle überlebt).

 

Timo bekommt ja bereits Broccoli-Kapseln, werde wohl wechseln auf Sprossen.

Hier ein interessanter Bericht.

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fuer-Patienten.111688.0.html

 

Timo frißt seit der Injektion am Freitag recht schlecht, setzt viel und kleine Mengen Harn ab. Am Donnerstag haben wir einen Termin bei einer Heilpraktikerin/Tierheilpraktikerin, um die Narkosen auszuleiten, die er immer bekommt, wenn er die Injektionen bekommt.

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Ich habe lange nicht mehr geschrieben, da ich mich zur Zeit auch noch etwas für den Tierschutz engagiere. Timo geht es immer noch recht gut, Gott sei Dank! Schmerzen scheint er zur Zeit nicht zu haben, aber ich sage es lieber nicht zu laut, sonst ist es morgen wieder soweit.

Die Kachexie ist ziemlich weit fortgeschritten, man sieht, das Fett- und Muskelzellen schwinden. Habe jetzt im Netz gegogglet und gelesen, dass ein Activin-Blocker für Abhilfe schaffen könnte. Werde Dr. Meier fragen, ob es auch für Tiere zutrifft, da einer der Artikel, die ich im Netz fand, auch aus der Humanmedizin kam.

http://solartium-dietetics.com/?q=node/539

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/311788.html

http://www.meduni-graz.at/images/content/file/presse/meditio/meditio0911.pdf

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=44887

Jetzt muss ich nur irgendwo her Informationen bekommen, was genau ich Timo geben kann, damit man die Kachexie stoppen kann. Beim Suchen vielen mir Omega 3 (sowieso gut bei Tumorerkankungen) und Aminosäuren auf, hier brauche ich nur noch nähere Aussagen. Zur Zeit bekommt Timo  ja schon so einiges, viel mehr kann ich eigentlich gar nicht mehr geben (Neoplasene morgens und abends 5 ml oral ins Futter, Ubichinon 1 x wöchentlich 1 ml oral, Para Benzochinon 1 x wöchentlich 1 ml oral bzw. s.c.,  1 Kps. Salvestrol Professional 2000 (Beerenextrakt), Sana Plus 1 Essl. täglich, 1 Kps von einem Heilpilz, 1 x wöchentlich Renes Viscum 1 ml oral für die Niere (w/ der Sedierungen, um Niere zu schonen).

Um die Sedierungen jetzt auszuleiten, soll ich dieses mit dem Bioresonanz-Verfahren machen. Werde mich Montag mal informieren.

 

Eigentlich sollte ich ja keine Injektionen mehr in die Blase geben lassen. Aber mein Bauchgefühl sagte mir, doch noch die zwei letzten Spritzen verabreichen zu lassen. Die eine hat er jetzt am Freitag erhalten und die nächste folgt nächsten Freitag. Blut war auch wieder im Urin, aber nur ganz wenig. Als er die Neoplasene noch nicht bekommen hat, pinkelte er ja regelmäßig in eine Ecke auf den Boden, dort fand sich dann auch immer recht viel Blut, das macht er zur Zeit gar nicht mehr.

 

Hoffe nur, dass Timo seinen 14 Geburtstag im Oktober überlebt, dann wäre ich schon beruhigt, da ich ja weiß, dass die Prognose mehr als schlecht ist. Wir genießen jedoch die Zeit so richtig. Er kommt viel raus, wir schmusen viel und er fühlt sich zur Zeit sehr gut.

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Nachdem es Timo in der letzten Woche wieder schlechter ging, er hatte wieder Schmerzen, geht es seit zwei Tagen wieder oder Schmerzmittel. Es ist eben ein auf und ab.

 

Ich habe ihm jetzt bei Nature Power Salvestrol Power 2000 bestellt, Beeren in Kapselform, die mir Dr. Meier empfohlen hat. Habe mittlerweile auch die Nieren mit Renes Viscum behandelt, da Timo in den Flanken ziemlich eingefallen ist. Weiterhin bekommt er von mir jetzt auch noch Sana plus, reguliert den ph-Wert. Ist der ph-Wert nicht in der Norm, erkrankt die Zelle.

 

Mal abwarten, was sich ändert, ich werde berichten

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Es gibt Tage, da denke ich, Timo ist gesund. Er spielt, ist entspannt und läuft durch den Garten. Zur Zeit geht es ihm wirklich gut. Das einzige, was mich stört, ist sein Fell, es sieht sehr fettig aus, außerdem sind die Flanken ziemlich eingefallen. Werde jetzt mal abwarten und beim nächsten TA-Besuch die Nieren und die Leber checken lassen.

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Ich bin so happy - der Tumor ist nicht größer geworden. Die Neoplasene wirken. In der Klinik angekommen hatte ich noch ein ganz komisches Gefühl, dachte, der Tumor sei gewachsen. Als sie sagte, die zwei Tumore hätten sich überhaupt nicht verändert. Die Blasenwand hätte sich jedoch verändert, wäre rauher. Dieses kann natürlich von den Neos kommen, die Blasenwand ist ziemlich wund. Mir kamen mir die Tränen - mensch, was war ich glücklich.

 

Die Ärztin war sehr erstaunt über den Verlauf des Wachstums. Dieses Übergangsplattenepitehl wächst eigentlich sehr sehr schnell, meinte sie, sicherlich wäre es auf die Neoplasene zurückzuführen. Ihr 'Cehf war ja damals sehr skeptisch, was die Neoplasene betraf. Sie meinte jetzt sogar, sollte sich der Verlauf in den nächsten Monaten genauso positiv entwickeln, würde die Praxis es ebenfalls in Betracht ziehen, mit den Neoplasene zu arbeiten.

 

Ein voller Erfolg. Aber ich freu mich nicht zu früh, Tumore sind immer für Überraschungen gut.

 

Timo bekommt zu den Heilpilzen nun auch noch von www.naturepower.ch das Mittel Salvestrol Professional 2000, ein Fruchtkomplex mit zellschützender Wirkung (gehören zu den Phytoalexinen)

 

Im unteren Ultraschall-Bild kann man den Tumor sehen. Dr. Meier meinte, die Tumore seien besser abgrenzbar.

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Es ist nichts passiert, Timo geht es nachwievor gut, den Umständen entsprechend. Mittlerweile hat er wieder Schmerzen und bekommt wieder Schmerzmittel. Der Appetit hat auch ein wenig nachgelassen, im Gegensatz zu vorher ist das Fressverhalten jedoch nun normal. Vorher hat er mir ja fast die Haare vom Kopf gefressen (3-4 volle Näpfe waren gar nichts). Dieses Fressverhalten liegt aber mehr am Tumor; Kater nimmt immer mehr ab, Tumor vermehrt sich, so ist das in der Regel. Timo hat jedoch sein Gewicht gehalten, wiegt ca. 6 kg (im Februar waren es ja 5,4 kg).

 

Am Montag ist der Ultraschall-Termin. Dr. Meier hat uns auch wieder 3 Injektionen geschickt, die soll er in der nächsten Zeit noch bekommen.

 

Ich habe ein ganz ganz komisches Bauchgefühl, auch wenn es Timo zur Zeit gut geht. Was bin ich froh, wenn wir den Montag überstanden haben. Das gibt wieder einen Kampf, ihn einzufangen und in die Transportbox zu bekommen - horror!! Werde berichten

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Nachdem ich nun lange nicht geschrieben, hier kurz ein kleiner Bericht von Timo.

 

Ihm geht es so eigentlich ganz gut. Er frißt, schmust und durchquert neugierig den Garten, wenn das Wetter es zulässt.

 

Trotzdem habe ich ein komisches Gefühl - ich weiß nicht warum, aber es ist so. Natürlich würde ich mir wünschen, die Neoplasene hätten den Tumor wenigstens etwas verdrängt, nur leider war der Tumor auch schon weit fortgeschritten, da darf man auch keine Wunder erwarten. Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, er fühlt sich so einigermaßen wohl und das haben wir sicherlich den Neoplasene zu verdanken.

 

Am 29.4. haben wir den Ultraschalltermin, werde auf jeden Fall berichten.

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Ein schöner sonniger Tag im Garten - Timo geht es gut

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Ich möchte mich jetzt nicht zu früh freuen, aber nachdem Timo jetzt die ganzen Tage wirklich richtig viel Blut im Urin hatte, ist es nichts mehr zu sehen. Hat es doch etwas mit dem Tumor zutun, dass er durch die Neoplasene nekrotisiert und deshalb die Blasenwand wund und blutig war?  Es wäre so toll, wenn es wirklich so wäre, ich will mich nicht zu früh freuen, zumal ich eben den Bauch (Blase) gefühlt habe und es sich angefühlt hat, als hätte ich einen harten Stein in der Hand. Freitag haben wir ja den TA-Termin für die letzte Neo-Injektion, hoffe, ich habe mich getäutscht und das, was ich eben in der Hand hatte, war nicht der Tumor.

 

Timo hat auch zugelegt. Am 19.2. hatte er noch 5,8 kg, habe zwar jetzt mit einer anderen Waage gewogen, aber er hat 6,5 kg.

 

 

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Timo geht es ganz gut. Es scheint wirklich so, dass das Zittern von den Neoplasenen kommt. Bei Yahoo im amerikanischen Forum habe ich gelesen, dass eine Injektion in die Blase mit den Neos schon recht schmerzhaft ist, eigentlich klar, denn es nekrotisiert den Tumor ja. Zum Glück bekommt er ja die letzte Injektion nächsten Freitag. Ich werde dann vom Arzt direkt ein Schmerzmittel spirtzen lassen, da die Katzen wegen der starken Schmerzen wohl auch in einen Schockzustand fallen können.

 

Unten ein Video von Timo, man sieht deutlich, dass es ihm besser geht

 

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Heute habe ich richtig viel Urin mit Blut im Katzenklo gefunden. Dr. Meier meinte ja, es käme von den Neoplasenen, die den Tumor zerstören und eine geschädigte Blasenwand hinterlassen, die ziemlich wund ist.

 

Habe unten mal ein Bild reingestellt. Habe in einigen Foren gelesen, dass viele Katzen im Endstadium Blut im Urin haben, dann aber auch sehr oft miauen und nicht mehr pinkeln können. Das kann er ja, er fühlt sich auch ganz wohl. Ich will aber jetzt nicht wieder zu positiv denken, sonst geht es wieder schief. Sieht ja fast so aus, als wären es richtige Stücke - es wäre so toll, wenn der Tumor nekrotisiert. Ich würde es Timo so wünschen.

 

 

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Nachdem der 22.03.13 wieder ein ganz schrecklicher Tag war, verbunden mit Schmerz und Verstecken im Spülschrank war das Wochenende wirklich toll. Timo kam oft runter ins Wohnzimmer, spielte, schmuste, einfach nur toll. Vielleicht sind wirklich die Neoplasene Schuld, dass es ihm einige Tage schlecht geht. Dr. Meier meinte, es würde brennen, da das Mittel ja nekrotisiert.

 

Heute geht es ihm auch gut, aber ich fand Blut im Urin. Auch hier sage Dr. Meier, ich müsse mir erstmal keine Sorgen machen, es sei ja in der Blase alles wund, da wäre es normal, wenn auch mal Blut im Urin ist.

 

Die dritte Injektion in die Blase haben wir jetzt erst mal verschoben, damit er sich erholen kann. In zwei Wochen geht es weiter.

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Am Donnerstag habe ich nun endlich das Tramadol bekommen, das Schmerzmittel, das sich super mit den Neoplasenen versteht. Aber es sind Tropfen und dementsprechend hat Timo auch reagiert. Für eine Katze sind sie wohl mehr als scheuslich. Er speichelte und war absolut nicht begeistert. Aber sie haben schnell gewirkt, denn Donnerstag und Freitag waren wieder diese Tage, wo ich oftmals denke, es könnten die letzten sein. Wieder kauerte er den ganzen Tag im Spülschrank, ganz schrecklich mit anzusehen. Nach Rücksprache mit Dr. Meier sagte mir dieser, ich soll die Injektion am Montag verschieben auf nächste Woche und ihm erst ein wenig Ruhe gönnen. Keiner kann mir auch sagen, ob es sich bei diesen zittern wirklich um Schmerzen handelt. Es können die Neoplasene sein, denn sie nekrotisieren die 'Tumorzellen in der Blase und einen Brennschmerz verursachen. Es könnte natürlich auch sein, dass Timo evtl. einen Traumata erlitten hat durch die OP, denn dieses Zittern trat das erste Mal auch nach der OP auf.

 

Heute liegt er zwar oben im Büro, aber es geht ihm gut, er hat auch noch kein Schmerzmittel erhalten. Heute morgen lag er bei meinem Mann unter der Decke, zitterte und als mein Mann ich eine Zeit streichelte, hörte das Zittern auf. Er sieht auch nicht mehr so eingefallen aus. Noch am 19.2. waren die Seiten extrem eingefallen und das Fell stumpf. Wir geben seit Freitag das neue Futter von Paneon, Dr. Meier meinte sogar, es wäre das beste Futter, welches zur Zeit auf dem Markt ist.

 

Ich will hoffen, dass er sich nun etwas erholt, damit wir nächste Woche mit der Injektion der Neoplasene weitermachen können. Aber er bekommt sie ja zusätzlich 2 x täglich oral, so ganz untätig sind wir ja nicht.

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Montag hat Timo ja die Neoplasene in die Blase bekommen. Als wir zuhause waren, hatte er Probleme beim Urinieren. Am nächsten Tag hatte er wieder Schmerzen. Es müssen Schmerzen sein, denn  er hat die Augen verdreht, das macht man eigentlich nur, wenn man Schmerzen hat. Es war wieder eine schreckliche Stunde. Habe ihm Piroxicam gegeben, obwohl er das mit den Neos nicht darf, weil es die Wirkung teilweise aufhebt. Nach einer geschlagenen Stunde ging es ihm endlich besser.

 

Heute, 21.03.2013, geht es ihm wieder etwas besser. Ich weiß manchmal nicht, ob er Schmerzen hat oder nur müde ist. Eigentlich soll er ein Opiat bekommen, ich habe aber keine Chance, irgendwie an das Mittel zu kommen. So ist er ganz entspannt, hat eben richtig doll mit mir geschmust, immer sein Köpfchen hat mein Gesicht gerieben und geschmust, herrlich. Solche Momente erfreuen mich immer, dann wiederum bin ich fürchterlich betrübt, da sich immer der blöde Gedanke einschleicht, dass er es vielleicht doch nicht schaffen könnte, trotz der Neoplasene. Aber ich muss positiv denken, auch wenn es manchmal wirklich schwer ist.

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Das Wochenende hat Timo sehr gut überstanden, nach dem schrecklichen Tag am Freitag. Heute bekommt er noch seine Neoplasene-Injektion in die Blase. Es wird wieder ein Kampf, ihn einzufangen - dann ist wieder Panik angesagt und das mit leerem Magen.


Ich glaube, der Tag war sehr stressig für den Kleinen. Die Arztbesuche sind sowieso immer ganz schlimm für Timo. Er wird von mal zu mal ängstlicher. Zum Glück haben wir noch eine Injektion, dann danach noch ein Termin zum Ultraschall.


Er ist ziemlich müde, zum Glück hat er wieder gefressen. Man freut sich  über jede Kleinigkeit. Gestern hat er ja gespielt - ich war total aus dem Häuschen. In solchen Situationen freuen einen schon die kleinen Dinge des Lebens. Schön wäre jetzt, wenn Timo etwas zunimmt. Bin gespannt auf das neue Futter von Paneon, vielleicht nimmt er dadurch zu. Ich achte auf jede Kleinigkeit, jede Veränderung, teilweise bildet man sich sicherlich auch Sachen ein. Heute hatte ich das Gefühl, er würde total entkräftet die Treppen hochgehen. Morgen muss ich mal Rücksprache mit dem TA der Neos halten. Timo frißt soviel, weiß gar nicht, ob dass nicht zuviel ist (bestimmt 400 g alleine).

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Aufgrund der Schmerzen von gestern habe ich zuerst heute morgen den Arzt angerufen, der Timo operiert hat. Er machte mir nochmals deutlich, dass der Pathobefund mehr als schlecht sei und die 8 Monate, die er ihm gegeben hätte, sehr viel weiter nach unten gegangen wären. Seiner Meinung nach wäre das Zittern ein Tumorschmerz, da wahrscheinlich der tumor in die Blasenwand infiltriere und enorme Schmerzen verursachen könnte.

Heute Vormittag war der Zustand von Timo dann mehr als kritisch und sehr schrecklich. Er zitterte am ganzen Körper, als hätte er Schüttelfrost, er miaute auch 1-2 x kläglich. Für mich waren das Schmerzen, da er die Augen verdreht hat.

Ich rief den Arzt an, der mir die Neoplasene verschrieben hat. Dieser sagte mir, mein Kater sei schwer tumorkrank, es sei daher auch normal, dass er Schmerzen hat. Eigentlich darf bei der Behandlung der Neoplasene keine Schmerzmittel gegeben werden, da diese nicht nur Tumor, sondern auch das Mittel hemmen, aber ich solle nach Bedarf handeln, wichtig wäre, den Kater das Leben so erträglich wie möglich zu machen. Da die Neoplasene den Tumor regelrecht nekrotisieren (absterben lassen), ist nachvollziehbar, dass der Körper imens viel zutun hat. Lt. TA wirken die Neos relativ schnell, bei einem Hauttumor z.B. innerhalb von 4 Stunden.

Timo bekam dann von mir Piroxicam, das Schmerzmittel. Es dauerte fast eine geschlagene Stunde, bis er endlich entspannt zu fressen began. Ich konnte es kaum ertragen. Ich war hin und hergerissen, hätte schon fast den Arzt gerufen, um ihn zu erlösen. Für mich stellt sich natürlich die Frage, ist das jetzt die Heilungsphase oder ist der Tumor schon soweit fortgeschritten, dass er diesen fiesen Schmerz verursacht. Was ist richtig, zu warten, ob es die Phase der Heilung ist oder ist es schon der Kampf mit dem Tod/Krebs? Wenn ich ihn jetzt erlöse, was wäre, wenn der Körper doch dagegen angekämpft hat - tja, was wäre wenn ....

Hier mal ein Video, er kauerte unter dem Tisch, zitterte und hatte starke Schmerzen, leider hat die Tablette erst nach einer Stunde gewirkt

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14
Mar
Schmerzen

Heute ging es Timo sehr schlecht. Wie auch einige Tage nach der OPOP heute wieder ein Zittern am ganzen Körper, als würde er frieren. Rufe  morgen  TA an, ach, das ist alles schrecklich. Habe ihm dann eine Schmerztablette gegeben und dann ging es zum Glück wieder und er war entspannter. Es ist ein Auf und Ab, das ist dieser fiese Tumor.

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Heute hat Timo das erste Mal per Katheter die Neoplasene erhalten. Oral sollte ich sie zusätzlich heute auch schon geben. Zuerst war mir ewas flau im Magen, da es ja auch negative Berichte über die Neos gibt (dunkelbraune Flüssigkeit).  Aber ich muss sagen, Timo kam heute raus, beteiligte sich wieder am Leben und ist sehr verschmust.

 

Zusätzlich bekommt er noch 1/4 Kapsel Coriolus Extrakt

(Pilz, harmonisieren Immunsystem, belebende Funktion der Milz, verbessert allgemeine Schwächezustände, schlechten Appetit und zu häufige und durchfallähnliche Stuhlgange, werden durch den Einsatz von Coriolus verbessert. Auch bei bei anderen Erkrankungen, wie Hepatitis, Leberzirrhose, Nierenentzündungen und rheumatoider Arthritis. Weitere Indikationen sind hier quälender Husten und Atemprobleme, vor allem bei Asthma. Die positive Beeinflussung des Immunsystems durch den Pilz nutzt die TCM für die Behandlung des chronischen Fatigue-Syndroms und zur Behandlung von Nebenwirkungen, wie sie bei der chemotherapeutischen bzw. radiologischen Krebsbehandlung auftreten. )  Seine starke antivirale Wirkung hilft bei grippalen Infekten (Erkältung), Grippe, HIV, Herpes, Gürtelrose und Zytomegalie. Ganz aktuell: natürlich wirkt er auch bei der sogenannten "Schweinegrippe"! Bei HIV-Patienten konnte die Lebensqualität verbessert und die Ermüdung verringert werden. Zusätzlich hat der Coriolus auch eine antibakterielle Wirkung bei E.coli, Staphylokokken, Streptokokken, Klebsiellen, Listerien und Toxoplasmose.

und 7 Tropfen Bovisan (Sanum Kehlbeck)

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Heute ist der Befund gekommen, ist nicht so schön, aber das Gespräch mit Dr. Meier war sehr aufschlussreich und ich habe ein gutes Gefühl

Zwei stecknadelkopfgroße, weiche Gewebsstückchen mit hellgrauer Oberfläche. (Versuch der vollständigen Einbettung.) Darin papilläre Proliferate aus kubischen Zellen mit hohem Kern : Zytoplasmaverhältnis und mittelgradiger Polymorphie. Vereinzelt Mitosefiguren. Dazwischen dilatierte Blutgefäße und wenige Lymphozyten. Stellenweise kleinere Nekroseareale mit Einblutung.

BEURTEILUNG:
Hochdifferenziertes Transitionalzellkarzinom der Harnblase.


KRITISCHER BERICHT:
Es handelt sich um einen sehr bösartigen urothelialen Tumor (sogenanntes Transitionalzellkarzinom), der sowohl
metastasieren als auch rezidivieren kann. Dabei erfolgt die Metastasierung häufig entlang der Harnwege durch
Implantationsmetastasen. Auch eine Fernmetastasierung an anderer Stelle ist möglich. Eine Überwachung des Patienten ist
indiziert. Die Prognose sollte sehr vorsichtig gestellt werden.
Befundet durch Dr. Wolf v. Bomhard, FTA für Pathologie, Dipl. ECVP

 

Die Neoplasene sind unterwegs. Ich wollte eigentlich keine Verabreichung per Katheter über die Harnblase, mache es jetzt aber noch, da es nur 3 x gemacht werden muss. Wenn ich dadurch Zeit gewinne, warum nicht, wir haben nichts mehr zu verlieren. Werde ihn nur nicht quälen. Zusätzlich bekommt er die Neos noch oral und ich mache weiter mit der Heel Kur.

 

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Diese Therapien habe ich u.a. im Netz gefunden. Die zweite Therapie (siehe auch Link) hört sich für mich sehr vielversprechend an.

 

Heel Therapie

im Wechsel 1 x pro Woche (1 ml) oral oder s.c. (Injektion unter die Haut)
- Para Benzochinon comp  injeel und Glyoxal comp injeel

2 x wöchentlich (1 ml) oral od. s.c.
- Coenzyme comp. und Ubichinon comp.

tägl. Lymphomyosot und Galium

Spritzen unter die Haut sind natürlich effektiver. Diese Therapie macht man 4 Wochen, danach 4 Wochen Pause und fängt erneut mit der Kur an

--> ein 1/2 Jahr lang
 

VitOrgan-Kur

Injektionen unter die Haut.

- NeyDIL Stärke I-III (je nach Tumorart, bitte erkundigen bei einem Tierheilpraktiker od. TA). Jeweils eine 1/2  Ampulle
  täglich.

- Gleichzeitig  3x täglich Neythymun als Tropfen.

- Nach der Spritzenkur NeyLing geben, bis das Fläschchen leer ist.

--> ebenfalls 1/2 jahr lang, dann wieder Heel usw. (nicht zu früh aufhören). Therapie bitte mit Arzt oder
      Tierheilpraktiker  besprechen

 

Therapie eines Katzenbesitzers (siehe auch Krebstherapie)

B17 (Laetrile), auch als Aprikosenkerne bekannt, gibt es in flüssiger Form,
Schüßlersalze,
Horvi Schlangengifte (Absprache mit THP),
Artemisinin (Therapie u.a. bei Dr. Breuer, Mühlheim) http://www.kleintierklinik-muellheim.de/leistungen/schwerpunkte-unserer-klinikarbeit-artemisinin-hund.php
und  Ernährungsumstellung .


Therapie Dr. Meier, Diessem

Neoplasene

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05
Mar
Der OP-Tag

Tja, jetzt ist es amtlich - leider. Timo sollte heute operiert werden. Um 12 h kam der Anruf, schlechte Nachrichten, Tumor nicht operabel. Die Blase ist schon zur Hälfte zugewuchert, ein großer Tumor und ein etwas kleinerer am Anfang des Ureterabganges, wenn ich das richtig verstanden habe. Die Blase sieht aus wie ein Streuselkuchen, die Leber sah auch nicht gut aus, man sah zwei Flecken auf den Bildern. Der Arzt hat nur etwas weggelasert.

Morgen erfahre ich, ob ich die Neoplasene geben kann. Oral würde nicht reichen. Es müßte mindestens 3-5 Mal über einen Katheter über die Blase gegeben werden. Weiß noch nicht, ob ich das mache, Timo ist so schreckhaft, es ist schrecklich. Prognose ist so schlecht, wenn er Glück hat, noch 6 Monate.

Ich bin so am Boden zerstört. Mein armer, kleiner Timo. Die Blase klebt wie Kaugummi an meinem Hirn. Die ganze Zeit schwebt sie vor meinen Augen, diese Blase, die wie ein Streuselkuchen aussieht. Auf dem Ultraschallbild im Februar zeigten sich doch nur die zwei kleinen Tumore und eine etwas verdickte Blasenwand. Und jetzt DAS!

Dieser sch%$$-blöde Tumor, warum gerade Blasentumor, der eh so eine schlechte Prognose hat.

Ich möchte an dieser Stellen allen Hunde- und Katzenbesitzern dringend raten, bei längeranhaltenden Problemen eine Zweitmeinung einzuholen und sich für weiterführende Diagnostik (CT, MRT, Röntgen per Kontrastmittel etc.) zu entscheiden.

Man sieht, wie es einem Tier ergehen kann. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen, aber ich dachte immer, ach, der ist ja Tierarzt, der muss es wissen. So war es leider nicht.

 

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Eigentlich wollte ich nicht operieren. Die Ärzin sagte mir schon, ich solle mir keine großen Hoffnungen machen, es wäre zu 90 % ein bösartiger Tumor. Sie ist für eine OP. Ich jedoch bin hin und hergerissen. Wie in der Humanmedizin auch ist der Tumor meist nach 2-3 Monaten wieder da.

Recherchiere im Internet und finde eine interessante Seite http://www.katzen-forum.de/tumore-geschwuererkrankungen/54685-darmkrebs-adenokarzinom-kater-1-jahr-post-op-alternativer-medizin.html#post975190

Mich interessieren die Neoplasene. Ein Dr. Meier aus Diessem erzielt gute Erfolge mit dieser pflanzlichen Chemo. Sie ist jedoch sehr umstritten. Telefoniere mit ihm und er rät mir ebenfalls zu einer OP.

Ich bin irgendwie voller Hoffnung nach dem Gespräch mit Dr. Meier, habe keine Angst mehr von der OP und vereinbare einen Termin. Am 5.3. ist es soweit, Termin steht. Meine Gedanken sind nur noch bei den Neoplasenen und werde immer zuversichtlicher. Sicher wird alles gut, habe ein gutes Gefühl.

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Bin total geschockt. Was ist los mit Timo's Augen? Er sieht aus wie ein Alien, die Augen schimmern fast neongrün. Zuerst ignorier ich die Augen, Timo hatte viel Stress und ist sowieso recht panisch. Aber am zweiten Tag bin ich skeptisch, die Pupillen sind riesengroß. Also ab zur Klinik.

Diagnose: Netzhautablösung, Timo sieht nichts mehr, außerdem Bluthochdruck von mehr als 200. Die OP wird verschoben. Timo bekommt Norvasc, ein Mittel für den Bluthochdruck.

Nach einigen Tagen sehen die Augen schon wieder ganz gut aus. Bei der Nachkontrolle wird mir dies bestätigt.

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Timo geht mehrmals ins Katzenklo, miaut kläglich, kann keinen Harn absetzen. Da Meerbusch mir zu weit ist, fahre ich zum Haustierarzt. Er ist immer noch der Meinung, die ganze Krankengeschichte beruht auf psychischen Problemen. Ich bekomme ein Antidepressivum mit. Er punktiert die Blase, ohne Ultraschall (zu diesem Zeitpunkt wußte ich nicht, dass man immer per Ultraschall punktieren soll). Zwei Tage habe ich es gegeben, ich bin überhaupt nicht dafür und setze es ab.

Habe in Meerbusch einen Termin für eine OP der Blase vereinbart, am 19.2. soll er operiert werden.

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Praxispersonal sehr kompetent. Per Ultraschall wird Urin entnommen. Schon beim Ultraschall zeigen sich zwei kleine Knötchen. Im Urin befinden sich veränderte Zellen. Timo bekommt ein Antibiotikum und wir sollen in 10 Tagen zu Kontrolle kommen, auch wegen der zwei kleinen Knötchen, die ich irgendwie verdränge und vergesse.

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Es ist gerade mal kurze Zeit her, trotz der vielen Verabreichungen von Antibiotika keine Besserung. Es findet sich wieder Blut im Urin. Habe am 5. Jan. einen Termin in Meerbusch, da ich davon ausgehe, dass vielleicht  ein Blasenstein verantwortlich für das Blut ist.

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Schon wieder Blut, es ist zum Verrückt werden. Ich brauche nicht zu schreiben, was ich verschrieben bekommen habe. Alle 4 Tage eine Antibiotikaspritze, zusätzlich Tabletten. Struvitsteine wurden zum Glück keine mehr gefunden. Ich recherchiere im Internet und finde auf der Seite von Cuxkatzen den Tip, in Belgien Berberis Cosmoplex zu bestellen. 

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Timo ist wieder unsauber geworden, ein Zeichen, um mir zu sagen, hey, ich habe wieder Blut im Urin. Habe versucht, den Harn vom Boden aufzusammeln. Eine brauchbare Probe war es aber nicht. Es wurden Leukozyten, Eryttrozyten und Proteine gefunden. Verdacht auf Blasenentzündung. Diesmal sogar mit Struvitsteinen und einem hohen ph-Werte. Ich sollte das Futter umstellen. So habe ich von Vet-Concept das Low Mineral bestellt. Zusätzlich habe ich Prodoca Guardacid gegeben. Zusätzlich bekam er chin. Kräutertabletten (Eurologist). Ich sprach den Arzt darauf an, dass das ganze Blut ja nicht normal sein kann. Er meinte nur, es könne psychisch sein, da Timo ja immer mit Pico streiten würde, es wäre eben eine idipathische Blasenentzündung. Das glaubte ich dann auch erstmal.

 

 

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Die Kortison-Spritze hat nicht lange angehalten. Mal wieder zum Arzt. Eine erforderliche Urinprobe konnte ich nicht mitbringen, da Timo so scheu ist. Nach dem Wissenstand von heute hätte ich jedoch verlangen sollen, dass der TA per Ultraschall (WICHTIG, da bei evtl. Tumorverdacht versehentlich in den Tumor gestochen werden kann und sich beim herausziehen Tumorzellen  im Bauchraum verteilen können). Es wurden mir für Timo wieder Antibiotika mitgegeben. So wurde Timo wieder mit Antibiotika versorgt, was natürlich auch nicht lange anhielt.

 

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Timo und seine ewigen Blasenentzündungen, die nun zu Blasentumoren wurden

Mein Kater Timo hat seit 2007 Probleme mit der Blase. Ich bemerkte es, als er unsauber wurde. Damals bekam er einmalig eine Kortisonspritze. Er hatte dann auch bis Mai 2012 Ruhe. Dann meldete sich die Blase wieder zurück, er hatte wieder Blut im Urin. Da die Kortisonspritze damals direkt wirkte, wiederholte ich diese Behandlung, nur leider hatten wir nach 3 Monaten wieder Blut auf dem Boden.

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Mein Liebling ist am 19.09.2014 um 18:52 über die Regenbogenbrücke.



Die letzten Monate baute er immer mehr ab, die Kachexie schritt immer weiter fort, er war sehr dünn. Aber nichtsdestotrotz schmuste er, war bei uns, ging in den Garten und fraß gut.

Von Februar bis jetzt bekam er immer wieder Arsenicum Album C1000, fast monatlich und natürlich Hamamelis und Millefolium.

Zwei Wochen vor seinem Tod wurde er inkontinent, er setzte überall Urin ab, sogar sehr viel. In der letzten Woche war es so schlimm, dass ich zu Herrn Dörre dem Tierheilpraktiker fuhr, er bekam eine Spritze und sagte mir, damit könnte er noch ein schönes Wochenende haben, dann solle ich mich jedoch von ihm verabschieden. Wir hatten Glück, die Spritze hielt bis Mittwoch. Nun merkte ich, wie ausgezerrt mein Junge war. Immer noch hatte ich die Hoffnung, er könnte es durch die Medikamente schaffen, ich konnte ihn nicht erlösen. Der Donnerstag war dann weniger schön, er bekam von mir Schmerzmittel. Er roch ganz schlimm nach Urin, jetzt war die Zeit gekommen, ihn zu erlösen.

Wir haben 22 tolle Monate gehabt, fast ohne Schmerzen. Freitag bekam er von mir 3 Stunden, bevor die Ärztin zu uns kam, ein Mittel, damit er ruhig bleibt, denn er war schon immer ein Angstkater gewesen. Er schlief auch, ich habe ihm draußen auf der Terrasse eine gemütliche Katzenhütte aufgebaut. Er wurde immer wieder wach, die Tabletten hatten einen ähnliche Wirkung wie ein leichte Narkose. Ich musste nochmal nachlegen, bevor die Ärztin kam.

Timo hat dann eine Beruhigungsspritze bekommen und dann die Spritze, die ihn über die Regenbogenbrücke gehen ließ.

Lebe wohl mein tapferer Kämpfer. Die Ärztin konnte es nicht glauben, der Tumor füllte die ganze Blasse aus, sie kannte vergleichsweise keinen, der mit einem Übergangsplattenepithel er Blase noch solange überlebt hat.

Danke an Herrn Dörre.

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Nun haben wir bald ein Jahr um. Die ersten Monate mit den Neoplase-Injektionen waren schrecklich. Es folgte eine schöne Zeit ohne Schmerzen. Im Juni dann ein riesen Tief, hätte Timo da fast erlöst. Seit er von Herrn Dörre aus Gevelsberg behandelt wird, geht es ihm einigermaßen gut.

Im Januar hatte er wieder viel Blut im Urin, hier und da auch wieder Schmerzen, die wir mit Schmerzmittel in den Griff bekamen. Ich sollte ihm Millefolium (für Blutungen und Wunden usw) C30 geben, täglich 5 Globuli. Das Blut verschwand fast komplett, man sieht jetzt nur noch Spuren. Letzte Woche waren wir wieder bei dem THP.

Keine Ahnung, was er immer gespritzt bekommt, eine Mischung, die ihm hilft, das ist die Hauptsache. Zu den Neoplasene bekam er nochmals einmalig Arsenicum Album C1000 für die ausgeprägte Kachexie. Danach folgen immer Tage, wo es ihm schlecht geht, wahrscheinlich die Erstverschlimmerung.

Zwischendurch behandel ich immer noch die Nieren mit Solidago comp. und er bekommt immer noch Hamamelis D12 täglich. Und seine Blutdrucktabletten. Ab 17 h sind seine Pupillen riesig, da bekomme ich immer Angst. Die Netzhaut hat sich damals gelöst, viele sehen kann er nicht mehr.

Aber er hat immer noch Spaß am Leben, frißt gut, schmust, geht in den Garten.

Meine Hündin wurde operiert wegen Verdacht auf Analdrüsentumor. Ich habe den Oberarzt auf Timo's Übergangsplattenepithel der Blase angesprochen. Er sagte doch glatt, wenn eine Katze länger als ein Jahr überlebt, sollte man den Pathologiebefund anzweifeln. Interessant, zumal von einer guten anderen Klinik die 2 Tumore so groß waren und eine Biospie gemacht wurde, dass es gar nichts anderes sein kann. Das die Hälfte der Blasenwand vollgewuchert ist von diesem Tumor, kann man auch nicht übersehen. Aber es ist ja kein Tumor. Und die Bilder der Endoskopie  entsprechen dann wohl auch nicht der Wahrheit. Das Chemo nicht das Mittel der Wahl ist, könnte man ja eigentlich mal zugeben. Timo hat sein Leben der Homöopathie und Herrn Dörre und Herrn Dr. Meier zu verdanken, das ist Fakt.

Uns ist ein ganzes Jahr geschenkt worden, ich hoffe, es folgen noch schöne Tage, ob es Monate sein werden, kann ich nicht beurteilen, da Timo schon ziemlich kachektisch ist.

Drückt uns einfach die Daumen, ich hoffe noch auf eine schöne Zeit mit Timo

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Es gibt immer mal Tage, da geht es Timo nicht so gut und ich finde dann auch öfter Blut im Urin. Aber dann haben wir auch Tage, da geht es ihm richtig gut. Wir sind immer noch in Behandlung bei Herrn Dörre. Am 19.02. ist ein Jahr um, ein gutes Jahr. Ich hoffe, Timo hat noch eine schöne Zeit hier bei uns. Auf jeden Fall haben wir viel Zeit gewonnen.

Tammy hat wahrscheinlich ja auch Leberkrebs. Sie ist sehr dünn geworden, ist aber im Juni auch schon 17. Jeany, meine Hündin hat nun auch die Diagnose Analbeuteltumor mit einer Prognose von 200 Tagen nach OP bekommen. Alles tolle Aussichten, wenn's kommt, dann aber so richtig. Aber, wir geben nicht auf und machen das Beste daraus.

 

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Timo hatte in der Zwischenzeit zwar wieder Blut, hatte mal einen Tag Schmerzen, aber im Großen und Ganzem geht es ihm gut. Heute waren wir wieder mit allen Tieren bei Herrn Dörre/Tierheilpraktiker aus Gevelsberg. Ich finde diesen Menschen einfach genial. Er meinte zu mir, Timo wäre noch lange nicht so weit. Die Zeit, die der operierende Arzt ihm gegeben hat, ist ja bereits rum. Jeden Tag, den wir dazugewinnen, bereichert uns und ich bin dankbar. Heute hat er Apis C200 bekommen und noch eine Spritze, keine Ahnung, was er ihm gegeben hat.

Er bekommt weiterhin Neoplasene, Lycopodium C12 und Reckeweg RV18.

Ich hoffe, es geht weiter so positiv voran.

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Nun habe ich lange nicht mehr geschrieben. Timo geht es den Umständen entsprechend gut. Die guten und schlechten Tage wechseln sich ab. Aber im großen und ganzem geht es ihm wirklich gut. Immer wieder ist mal Blut im Urin. Vor einigen Tagen war Urin auf dem Boden und es war glasklar, heute war es wieder mit Blut durchsetzt. Er bekommt immer noch Hamamelis und von Reckeweg das RV 18, zwischendurch bekommt er noch Solidago Comp. so ca. 1 ml alle 3 Tage. Vor einigen

 

Wir haben durch die Neoplasene-Therapie und den anderen homöopathischen Mittel schon viel gewonnen, zumal der Arzt, der Timo operiert hat, eine sehr schlechte Prognose ausgesprochen hat und demnach dürfte er schon gar nicht mehr leben. Daran zeigt sich, dass man nicht aufhören soll, zu kämpfen, egal wieviel Zeit man gewinnt, jeder Tag ist kostbar!

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