Hunde- und Katzenwelten


 

1986 zogen meine ersten zwei Kater bei mir ein - Beasty und Tommy, danach folgte Sheila. 

 

Jahreslang fütterte ich Whiskas und Co., mit der Absicht, gutes Futter zu füttern - so dachte ich auf jeden Fall. Irgendwann, im Alter von ca. 12 Jahren, erkrankte Beasty
dann an einer Niereninsuffizienz. Auch Tommy erkrankte im Alter von 13 Jahren an
einer Lebererkrankung. Alle drei Katzen hatten außerdem extrem schlechte Zähne - warum nur?

Zufall oder falsches Futter? Ich machte mich schlau, über das Internet und schnell
wurde ich fündig. Nach meiner Recherche war ich mir sicher, dass die Erkrankungen meiner Katzen durch schlechtes Futter aufgetreten sind.

 

Viele werden jetzt sagen: ach, unsere Katzen bekommen aber schon jahrelang Super-marktfutter und sind nie krank.

Das mag ja auch sein, aber irgendwann können die Organe von vielen Katzen das schlechtes Futter nicht mehr kompensieren, Leber und Niere z.B. fangen an zu streiken. Natürlich gibt es auch Katzen, denen macht ein herkömmliches Supermarktfutter so gar nichts aus und sie werden auch richtig alt, trotz schlechtem Futter. ABER: dies ist sicherlich nicht die Regel.

 


 

Nahrungsgewohnheiten der Katze

Unsere Katzen gehören zur Klasse der Raubtiere und sind somit von Natur aus  Fleisch-
fresser. Die freilebende Katze deckt den Nährstoffbedarf größten Teils über Beutetiere wie Mäuse, Vögel od. auch mal - ja leider - kleinen Kaninchen ab. Man kann davon ausgehen, dass sie pro Tag bis zu 12 Mäuse fängt.

 

Besonderheiten bei der Katze

Sehr wichtig und unentbehrlich sind für unsere Katzen die Aminosäuren Taurin, Arginin und Methionin. Beim barfen ist es daher wichtig, diese Aminosäuren zuzuführen, wobei meiner Meinung nach Taurin am wichtigsten ist.

So können die Katzen z.B. Beta-Karotin, die pflanzliche Vorstufe des Vitamins A, nicht in das aktive Vit. A umwandeln, sie ist auf die tierische Vit.-A-Zufuhr angewiesen. Sie haben einen sehr hohen Bedarf an Nicotinsäure.

Zur Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels werden eigentlich keine Kohlenhydrate benötigt, ich habe beim Barfen komplett darauf verzichtet, da die erforderliche Glukose normalerweise durch chem. Abspaltungen bestimmter Aminosäuren aus dem natürlichen Futter gebildet werden.

Eine normalgroße Katze von ca. 4 kg hat einen täglichen Energiebedarf von ca. 300 kcal umsetzbarer Energie (freilebend müßte sie 10 - 12 Mäuse fressen)


Unsere Hauskatzen müssen wir natürlich eine Alternative zu den Mäusen und Vögeln bieten.
 

Was ist das richtige Futter für unsere Katze

Im Handel finden wir für industriell gefertigtes Katzenfutter entweder als Trockenfutter oder als Feuchtfutter.

Ein wichtiger Unterschied, unabhängig von den Betsandteilen, ist der Wassergehalt.

Wassergehalt Feuchtfutter:   liegt bei ca. 76 - bis 83 Prozent.
Wassergehalt Trockenfutter:  ca. 8,5 - 10 Prozent.

 

Trockenfutter hat daher eine wesentlich höhere Energiedichte. Im Verhältnis zu Feuchtfutter brauchen die Katzen daher sehr viel kleinere Mengen. Wichtig ist, das Trockenfutter dem Körper zusätzlich Wasser entzieht. Da Katzen eh' sehr wenig trinken, besteht die Gefahr, dass sich Harnsteine bilden und die Katzen auch später an den Nieren erkranken. Gerade die Kater sind hier extrem betroffen. Achten Sie daher darauf, dass die Katze ausreichend trinkt.
 

Ich vermische Nass- und Trockenfutter zusätzlich mit Wasser, denn zum Wassernapf gehen sie sowieso eher selten.
 

Die Wassernäpfe positioniere ich außerdem an unterschiedliche stellen, Katzen sind ja nun doch manchmal sehr wählerisch.

Ich würde persönlich nicht empfehlen, eine Katze lediglich mit Trockenfutter zu füttern. Nicht nur, dass die Katze infolge der hohen Energiedichte zur Fettleibigkeit neigen könnte, es ist auch nicht abwechslungsreich und kann zu Nieren und Harnwegsproblemen führen. Meine Hunde und Katzen bekommen jeden 2-3 Tag Fleisch vom Geflügel, Rind oder Pute in Kombinantion mit Gemüse und Zugabe von Mineralien. Fisch koche ich. Gebt auf keinen Fall Schwein.




 


Zusammensetzung von industriell gefertigtem Katzenfutter

 

Proteine (Eiweiße)

In der Natur kommt eine Vielzahl von Proteinen vor, deren wichtigste ernährungs-physiologische Komponenten die Aminosäuren sind. Einige davon sind für den Organismus der Katze essentiell und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Ohne Proteine sind alle lebensnotwendigen Vorgänge nicht möglich.

Katzen benötigen wesentlich mehr Proteine als ein Hund. Bei Jungtieren sollte daher der Proteingehalt bei ca. 30 % der Trockenzustanz des Futters liegen, damit gewähr-
leistet man ein stabiles Wachstum, bei älteren Katzen ist ein etwas geringerer Wert in Ordnung.

Die im Katzenfutter enthaltenen Proteine sollten tierischen Ursprungs sein, da sie hochwertiger sind, pflanzlichen Ursprungs ist dann nur weniger hochwertig. Tierische Proteinquellen sind: Huhn, Pute, Lamm, Fisch, auch Fleischnebenprodukte und sogar Fleisch-, Knochen-, Tiermehl (die ich nicht berauschend finde und meide, denn  Neben-produkte oder auch Nebenerzeugnisse werden als die sekundären Produkte aus der Tierkörperverarbeitung bezeichnet, die dem Hauptinhaltsstoff beigefügt sind. Das sind zum Beispiel Kadaverteile wie Knochen, Köpfe, Eingeweide, Füße etc.), Trockenei.

Pflanzliche Proteinquellen sind z.B. : Leinsamenmehl, Bierhefe getrocknet, Weizen-
keime (aufpassen bei Allergie); Maiskleber, Sojaprodukte od. fermentierte Gerste - auch diese Inhaltsstoffe meide ich.

Aminosäuren

- Taurin
Katzen haben einen erhöhten Bedarf an Taurin, da ihre Gallensalze der Katze fast ausschließlich mit Taurin gebildet werden. Da Katzen nur zur Synthese kleiner Mengen an Taurin fähig sind,  muß, das Katzenfutter oder Rohfutter ausreichend Taurin enthalten, um Mangelerscheinungen auszuschließen. In einem guten Katzenfutter ist natürliches Taurin in ausreichender Menge vorhanden.

- Arginin
Die Aminosäure Arginin kann ebenfalls nicht in ausreichendem Maße von der Katze synthetisiert werden. Arginin ist für die Neubildung von Proteinen sowie für den Harnstoffzyklus bedeutsam und für die Katze essentiell.

- Methionin
Auch Methionin kann von der Katze nicht synthetisiert werden. Diese Aminosäure ist beteiligt am Aufbau der Körperproportionen und der Fettverdauung, auch diese Aminosäure ist für die Katze essentiell. Etwa 1,6 g werden pro 1000 kcal verdaulicher Nahrungsenergie benötigt.

- Cystein
Cystein gehört eher zu den semi-essinetellen Aminosäuren, da sie vom Organismus gebildet werden kann. Dazu ist allerdings die essentielle Aminosäure Methionin unbedingt erforderlich. Cystin ist beispielsweise auch für die so wichtige Taurin-Synthese durch die Katze bedeutsam. Dieses muss ihr dann nicht von außen zugeführt werden

Bei der Katze betrachtet man Methionin und Cystin als die erstlimitierenden Amino-
säuren. Ein Mangel tritt also bei diesen zuerst auf – mit entsprechenden Folgen für die Gesundheit der Katze. Die schwefelhaltige Aminosäure Cystin ist für die Katze zwar nicht unbedingt essentiell – über 50% des Bedarfs an schwefelhaltigen Aminosäuren können jedoch durch das Cystin abgedeckt werden. Da man auf der anderen Seite zu große Mengen an Methionin bei der Katze als problematisch ansieht, kann hier ein sinnvoller Ausgleich stattfinden.


- Lysin
Lysin gehört zur Gruppe der basischen Aminosäuren; sie findet man eher selten auf der Zusammensetzungsliste des Katzenfutters. Denn es ist in ausreichender Menge in Huhn, Rind, Thunfisch, Weizenkeime und auch Sojabohnen vorhanden.


Kohlenhydrate
Eigentlich braucht die Katze sie nicht unbedingt, aber man findet sie in den meisten Futtersorten, oftmals mit Anteilen von 30 - 60 %, bei Feuchtfutter sind es ca 30 %. Stärke  macht hierbei den größten Anteil aus. Hauptquelle der vom Organismus verwertbaren Kohlenhydrate sind unterschiedliche Beimengen wie zum Beispiel Erbsen, Gerste, Hafer, Kartoffeln, Mais, Melasse, Möhren, Reis, Weizen, etc., desweiteren unverdauliche Kohlenhydrate die als Ballaststoffe bedeutsam sind.

- Faserstoffe
Dem Katzenfutter beigefügte Faserstoffe werden aus Reiskleie, Rübenschnitzeln, Hafer- und Weizenkleie, Apfel- Tomaten- und Zitrustrester, Zellulose sowie Erdnußschalen zubereitet - brauche ich nicht für meine Tiere!

Fette
Hühner- und Geflügelfette (Fettgehalte liegen zw. ca. 5 und 16 % oder mehr) sind am häufigsten im Katzenfutter enthalten. Pflanzliche Fette werden aus Mais, Saflor oder Soja gewonnen.

Der von Katzen benötigte Anteil essentieller Fettsäuren wie Linolsäure und Arachidon- säure sollte in ausreichenden Mengen im Futter vorhanden sein (ca. 5 - 7 %! der Futterenergie durch Linolsäure und ungefähr 0,05 - 0,1 % durch Arachidonsäure) .

Weitere Inhaltsstoffe
Ausgewogene Zufuhr von Vitaminen wie:

Vitamin A, Vitamin D, Vitamin E und K, Vitamine des B-Komplexes, Niacin(Nicotinsäure), um nur die wichtigsten hier zu nennen, Mineralstoffe und Spurenelemente, wie z. B.: Calcium, Phosphor, Natrium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Jod, Selen, Kieselgur etc.


Zum Schluss
möchte ich aufführen, dass die o.g. Liste der aufgezeigten Inhaltsstoffe des industriell gefertigten Katzenfutters nicht den Anspruch der Vollständigkeit erhebt. Sie sollen sich einfach nur ein Bild machen bzw. Ihnen soll selbst auffallen, dass Billigfutter nicht gut sein kann - oder würden Sie es gerne essen?

 



Beispiel für meiner Meinung nach gutes Nassfutter:

 

GranataPet DeliCatessen Ente & Geflügel 200g.

Alleinfutter für Katzen - selbstverständlich ohne Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker!

Zusammensetzung

Ente und Geflügel (mind. 72 % bestehend aus: 36% Ente, 36 % Geflügel), Fleischbrühe, Granatapfelkerne (1%), Lachsöl (1%)

Zusatzstoffe

Vitamin D3: 200 I.E. - Vitamin E: 30 mg - Taurin: 1500 mg

Inhaltsstoffe

Rohprotein: 10,3% - Rohfett: 6,5 % - Rohasche: 2,4 % - Rohfaser: 0,4 % - Feuchtigkeit: 81 %

 

 

In Trockenfutter sollte an erster Stelle „getrocknetes Fleisch“ und keine Mehle, besonders keine Tiermehle stehen.  Auf Füllstoffe wie „Rübenmelasse“ sollte auch weitestgehend verzichtet werden.

 

Beispiel für Trockenfutter:

Vitapurr 4,8kg. Vitapurr ist ein Produkt aus frischem Hühnchen und Fisch für erwachsene Katzen mit niedrigerem Energiebedarf.

Eine Katze, die ausschließlich im Hause lebt, verbringt deutlich mehr Zeit mit Schlafen und Fressen als mit körperlicher Aktivität. Aus diesem Grund hat sie einen geringeren Energiebedarf als eine Katze, die in freier Natur umherstreift. Sie benötigt eine bedarfsgerechte Ernährung und regelmäßige Anregung zum Spielen, damit sie ihr Idealgewicht halten kann.

Diesem geringeren Energie- und Nährstoffbedarf wird mit der Rezeptur von Vitapurr Rechnung getragen. Der geringere Anteil leicht verdaulicher Fette hilft Ihrer Katze das Idealgewicht zu halten.

  • aus rein natürlichen, ausgewählten Rohstoffen hergestellt
  • excellenter Geschmack, der selbst den verwöhntesten Katzengaumen überzeugt
  • frisches Hühnchen und Fisch, kein minderwertiges Tiermehl
  • Lebensmittelqualität
  • enthält selbstverständlich keine künstlichen Farb-, Geschmacks- oder Konservierungsstoffe
  • optimale Maul- und Zahnhygiene durch beim Biss leicht zerspringende Kroketten, die ein optimales Einspeicheln der Nahrung gewährleisten und einen reinigenden Effekt auf die Zähne haben
  • enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, Beta Karotin, Vitamin C und organisches Selenium
  • ausbalancierte Mengen an Kalzium, Phosphor und Vitamin D sorgen für gesunde Zähne und starke Knochen
  • enthält selbstverständlich alle wichtigen B Vitamine und Taurin
  • Omega 3 Fettsäuren sorgen für gesunde Haut und glänzendes Fell
  • ein speziell enthaltes Yucca Extrakt minimiert Kotgerüche
  • Prebiotic FOS (fructo-oligosaccarides) für eine gesunde Darmflora und beste Verdauung

Vitapurr ist ein ausbalanciertes Komplettfutter für erwachsene Katzen, empfohlen ab einem Alter von 12 Monaten

Zusammensetzung:
Rohprotein 30,0 %, Rohfett 14 %, Rohfaser 1,5 %, Rohasche 6,0 %, Vitamin A 20.000 IE/kg, Vitamin D3 2.000 IE/kg, Vitamin E 150 IE/kg, Kupfer 12 mg/kg

Inhaltsstoffe:
frisches Hühnchenfleisch, Mais, Gemüseprotein, Öle & Fette, Fisch, Vitamine & Mineralstoffe

 

Selbstverständlich gibt es weitere hochwertige Futtersorten, dies sind wirklich nur Beispiele für gute Futtersorten.

 

 


 

 

Was sind die häufigsten Fütterungsfehler?

 

Ernährungsfehler Begründung Folgen für die Katze
Häufige und unkontrollierte Mahlzeiten nicht artgerecht können zu Übergewicht führen und Verdauungsprobleme verursachen
Fütterung von Hundefutter Zuwenig Protein u. tierisches Fett. Es fehlen Taurin, Arachidonsäure u. Vit. A Fruchtbarkeits- u. Entwicklungs-störungen, Haut- u. Fellprobleme, Energieverlust, Herzprobleme u.v.m.
Zuviele Leckerlies Leckerlies sind für unsere Katze wie Bonbons Leckerlies sollten unter 10 % der gesamten Tagesfutermenge liegen, sonst stimmen Mineral- u. Nähr- stoffverhältnisse des Futters durch die Zugaben nicht mehr. Außerdem wird die Katze zu dick!
Reine Fleisch- od. Fischfütterung Es wird zuviel Phosphor zugefügt, führt zu Kalziummangel. Außer- dem  fehlen wichtige Fettsäuren, Rohfasern, Ballaststoffe und Vit. A und E Probleme mit der Haut, Fell, Knochenbau, Verdauung, Appetit-mangel, Fettgewebserkrankungen u. Augenerkrankungen
Fütterung mit Essensresten Es fehlen lebens-wichtige Nährstoffe (z.B. Taurin) und es ist zuwenig Protein für unsere Katze. Außerdem gewürzt Fruchtbarkeits- u. Entwicklungs-störungen, Haut- u. Fellprobleme, Energieverlust, Herzprobleme, Verdauungsprobleme, Leber- und Nierenfunktionsstörungen
Unregelmäßige Fütterungszeiten Das Verdauungssystem bereitet sich zur ge- wohnten Zeit auf die Verdauung vor. Bei Un- regelmäßigkeiten ist der Verdauungskanal ungenügend vorbereitet, Verdauungsstörungen treten auf, bei Hunden kann es sogar zur Magenumdrehung führen. Verdauungsprobleme
Fütterung mit Futter von schlechter Verdaulichkeit Nicht ausreichende, hochwertige Proteine sowie wichtige Fett- säuren

Nierenprobleme, Probleme mit Haut, Fell und Verdauung.

 

Gabe von minderwertigen Zutaten wie Schlachtabfällen und großen Mengen an unverdaulichen Kohlen-hydraten (niedrige Eiweißverwert- barkeit, Reizung der Darmschleim- wand und Beeinträchtigung der Nähr- stoffaufnahme; können z.B. die Ei- weißaufnahme um 20% verringern! Bohnen oder Soja enthalten Trypsin-
hemmstoffe, die die Eiweißverdau-lichkeit beeinträchtigen, wirken oft allergen und letztere enthalten zudem Phytoöstrogene (pflanzliche Hormone) deren Wirkung noch unerforscht ist.

 

Zuviel Abwechlung Nicht artgerecht Verdauungsprobleme, die Katze wird wählerisch
Fütterung von splitternden Knochen od. zu viele Knochen   Verletzungsgefahr, Verstopfung
Abgestandenes Nassfutter schnell verdorben, ausgetrocknet und liefert nicht mehr die Nährstoffe, die die Katze braucht Nährstoffmangel, Verdauungsprobleme
Aufgewahrung des Futters in der Dose Das Futter bekommt komischen beigeschmack, was die Katze nicht mag Appetitlosigkeit
Selbstzubereitete Futterrationen zu einseitig, evtl. unkontrollierte Gabe an Vitamin-Mineralstoffzugaben Mangel an Vit. A, Kalzium, Zink u. Jod.
Kaltes Futter Die Beute wird immer körperwarm gefressen, daher nicht artgerecht Magenerkrankungen


 


 

Ernährungsbedingte Erkrankungen: http://animal-touch.ch/blog/?p=77

 

http://www.pfotenliebe.de/katzenernaehrung/fehlernaehrung.htm

 

insbesondere Zahnerkrankungen: Zahnerkrankungen

 

Chr. Nierenerkrankung (CNI) Nierenerkrankung (sehr ausführlich)


Futterunverträglichkeiten: http://www.tierklinik.de/medizin/atopien-allergien/futtermittelunvertraeglichkeit-futtermittelallergie