Hunde- und Katzenwelten


 

Wie die Katze mit uns kommuniziert

 

Laute

Bei unseren Katzen können wir viele verschiedene Laute hören, die wichtigsten sind:

  • Knurren: Beute/Futter/Spielzeug verteidigen (oft beim Spielen)
  • Fauchen: Drohgebärde (durch ruckartiges Ausatmen erzeugt)
  • Spucken: Diese Drohgebärde kommt nach dem Fauchen, jetzt ist unsere Katze richtig sauer
  • kurzes hohes Miau: Katze z.B. auf der Suche nach dem Besitzer
  • lautes und bestimmendes Miauen: Katze will raus od. Futter
  • Der direkt aus dem Herzen kommende Schrei der Empörung od. Angst (in bestimmten, unangenehmen Situationen wie z.B. wenn Katze in die Transportbox muss, wenn jemand ihr auf den Schwanz getreten hat)
  • Schnattern: Jagdtrieb, wenn die Katze z.B. einen Vogel sieht
  • einmaliges Miauen: Begrüßung od. sie will Aufmerksamkeit erregen
  • oftmaliges Miauen: Unzufriedenheit, irgendwas paßt ihr nicht od. ihr ist langweilig
  • langanhaltenes, oft zweimaliges Miauen (wuaw-wuaw) oft kündigt sich bei meinem Kater dann ein Unwohlsein an, wie z.B. das Erbrechen
  • Jaulen
  • Schnurren: drückt Zufriedenheit aus, die Katzenmutter signalisiert ihren Babies damit, dass keine Gefahr besteht. Kann aber auch bei Schmerzen od. Angst vorkommen
  • Gurren: rollige Katze lockt damit Kater
  • Heulen: Katze sitzt meist mit geduckter Haltung und angelegten Ohren da. Die Katze fühlt sich in die Enge getrieben, ist aber trotz Angst bereit, zu kämpfen, wenn es sein muss. Einige Katzen  kündigen damit  ein bevorstehendes Malheur an, man hört einen markerschütternden Heul- bzw. Schreiton
  • Zartes Maunzen: Umgarnung, kann bei Katern Werbung um die Katzendame sein, oder beim Menschen, um das zu bekommen, was sie haben will

 

 

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