Hunde- und Katzenwelten


 

Mehr zum Thema Tierschutz findet Ihr hier:

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Jede vierte Probe verkeimt
Schweinefleisch immer gut durchgaren

                                
    
 
Mittwoch, 08.02.2012
 
Wer den Bericht bei Stern-TV gesehen und die Nachricht bei Focus.de gelesen hat, müßte mindestens jetzt keinen Appetit mehr auf Fleisch von Mastbetrieben haben. Ob schmutzige Ställe, verunreinigtes Futter oder Wasser und dann noch die unsachgemäße und unkontrollierte Gabe von Antibiotikum, den Betreibern von Mastbetrieben scheint fast alles egal zu seinl, auch das jede vierte Schweinefleischprobe aus dem
 
 


 
Bildquelle: Tierschutzgruppe.info/tierdach.de/


Quelle: TINO-News/uh+sk, Tiere in Not Odenwald

 

 
Supermarkt mit multiresitenten Darmbakterien verseucht ist - der Endverbraucher wird es schon nicht merken! Ach doch, wenn er dann mal richtig krank wird und wirklich ein Antbiotikum braucht. Dies ist leider die Realität in vielen vielen Mastbetrieben Deutschlands.
 
Und so sieht das Fleisch dann aus, wenn es auf unseren Tellern landet:
 
 
 
 

Viel anders sieht die traurige Wahrheit auch nicht bei den Mastbetrieben für Hühner und Puten aus.

    Bildquelle: jetzt.süddeutsche.de

Ich persönlich esse mittlerweile weniger Fleisch, dafür kaufe ich entweder im Bioladen oder bei einem gutgewählten Metzger mein Fleisch. Zwar zahle ich mehr, aber ich weiss wenigstens, dass die Tiere nicht leiden müssen und das gesundes Fleisch auf meinem Teller landet.

Wenn wir als Endverbraucher diese Mastbetriebe unterstützen, dürfen wir uns nicht wundern, dass wir krank werden. Diese Massentierhaltung darf nicht unterstützt werden!

UND das nur, weil das Fleisch immer billig sein muss! Letztendlich sind wir - die ENDVERBRAUCHER - schuld an diesem Grauen.

 

Müssen wir nicht ein schlechtes Gewissen haben?

 

    Foto: Bräutigam/extratip.de
 
    ... Totes Ferkel aus der Mülltonne eines Mastbetriebes

Wenn man dann schon nicht von einem guten Metzger oder Bioladen kauft, sollte man wenigstens darauf achten, das Fleisch wirklich gut durchzugaren (70 Grad), sodass die Keime absterben. Roh sollte Schweinefleisch nicht gegessen werden, also auch auf das leckere Mettbrötchen verzichten.

 

 

 

Wissenswertes zum Thema: Abschiessen von Haustieren - wohin verschwinden unsere Haustiere?

 

Immer wieder verschwinden deutschlandweit mehrere Hundert-tausend Haustiere spurlos. Oftmals denken viele, Tierfänger haben diese Tiere eingefangen. Fakt ist jedoch, dass es nur wenige Fälle gibt. Häufiger sind wiederum Fälle von einzelnen Personen, die Tiere einfangen und quälen. Viele Tiere sterben an Giftködern, meist sterben die Tiere unbe- merkt in einem Versteck und werden nicht oder gar nicht gefunden.

 

Einige Tiere fallen dem Verkehr zum Opfer (ca. 70.000 pro Jahr).

 

ABER: ca. 500.000 !!!! Hunde und Katzen werden jährlich erschossen. Sie fallen Jägern zum Opfer. Wildernde Hunde dürfen nämlich "aus Gründen des Jagdschutzes" abgeschossen werden.

 

Warum soviele Katzen erschossen werden, verstehe ich nicht. Kaninchen werden willkürlich von Jägern erschossen, jagt ein Hund oder eine Katze hinterher, werden sie abgenknallt. In manchen Bundesländern dürfen Katzen lediglich in einer Entfernung von 200-500 m zum nächsten Haus aufhalten, um legal erschossen zu werden! Aus Angst vor Scham und Rache lassen viele Jäger dann die Tiere unerkannt verschwinden. 

 

Fakt ist, dass ca. 250.000 Hauskatzen den Jägern zum Opfer fallen und ca.  20.000 Hunde.

 

Tierschützer vermuten jedoch, dass eine deutlich höhere Zahl erschossen wird, nämlich 450.000 Katzen und 70.000 Hunde, Dunkelziffer unbekannt!

 

Viele wissen nicht, dass auf Haustiere offiziell jagt gemacht werden darf. Für die Jagd auf Katzen werden spezielle Lockstoffköder ausgelegt, die in einem Umkreis von bis zu mehreren hundert Metern wahrgenommen werden können. Viele Fallen werden aufgestellt (totschlagende). Diese sind im Fachhandel leicht zu beziehen.

 

Ein Rechtsstreit lohnt sich meistens nicht, die Jäger wähnen sich auf der Seite des Gesetztes.

 

Der Missbrauche von entführten Haustieren für Versuchslabore ist hingegen sehr gering, die Labore müssen EU-weit Genehmigungen und lückenlose Herkunftsnachweise vorliegen.

 

 

./files/flyer_jagd_www_1.pdf

Quelle: Tierrechte BW

Katzenkastration verhindert Tierleid!

 

Bitte kastrieren Sie freilaufende Katzen, denn der Nachwuchs einer einzigen
weiblichen Katze beträgt nach 10 Jahren über 80 Millionen Tiere.

 

Zweimal im Jahr bringen Katzen Babys zur Welt, oft 3-6 Stück. Die Töchter sind nach acht Monaten geschlechtsreif - alles geht von vorne los!

D.h. nach

 1 Jahr              12

 2 Jahren           66

 3 Jahren           382

 4 Jahren           2.201

 5 Jahren           12.680

 6 Jahren           73.041

 7 Jahren           420.715

 8 Jahren           2.423.316

 9 Jahren           13.958.290

10 Jahren          über 80 Millionen.

 

Also bitte: Katzen und auch Kater kastrieren bzw. sterilisieren lassen. Viele Tiere werden ausgesetzt oder landen im Tierheim, manche von Ihnen werden von den Menschen sogar getötet; gerade auf Bauernhöfe ist dies der Fall.

 

Tierschutz geht uns alle an.

 

Deshalb: warum nicht einfach mal ein Tier aus dem Tierschutz adoptieren,
statt beim Züchter kaufen?

Ich selbst habe zwei Tiere aus Tierschutzorganisationen aufgenommen.Jeany, meine ägyptische Kanaan-Hündin und mein türkischer Kater Timo.

 

Wenn man das Haus schon voll hat, so wie ich, dann helfen den Organisationen auch Geld- und Sachspenden weiter. Auch kleine Beträge reichen oftmals aus, um große Dinge in so manchen Ländern zu erreichen.

 

Diese Organisation können wirklich schon mit einem kleinen Betrag viel erreichen,
als Beispiel möchte ich hier Ralf Seeger nennen, seht selbst

 

https://www.facebook.com/heldenfuertiere

 

 

Billigwelpen - keine Tiere aus Osteuropa kaufen

Zu Schleuderpreisen werden angebliche Rassehunde angeboten, meist zwischen 80 und 100 Euro. Viele wissen jedoch nicht, dass diese Tiere meistens nicht geimpft und entwurmt sind. Impfpässe sind meistens gefälscht. Viele Welpen stammen von Hundefarmen, was da passiert, brauche ich hier nicht aufzuführen - die Hündinnen müssen permanent gebären!! Der Verkauf solcher Tiere ist skrupellos - die Tiere sind oft schwerkrank (bis zu 70 %), viele Sterben nach kurzer Zeit. Außerdem muss es ja auch nicht immer ein Welpe sein, es gibt soviele Tiere in den Tierheimen, für Welpen braucht man viel Zeit, sie sind anfänglich noch nicht stubenrein - unterstützen Sie doch lieber andere Tiere, die ein Zuhause suchen.

 

Kaufen Sie kein Tier (auch nicht in Belgien, Polen, Ungarn) von solchen Märkten, unterstützen Sie diese skrupellosen Händler nicht - auch nicht aus Mitleid, das wollen die Händler nur, denn die Nachfrage bestimmt das Angebot.

 

Also - Hände weg!

 

Gitftwarnung / aktuelle Karte:

http://www.giftwarnung.info/

 

 

Shoppen für den Tierschutz / Stop Killing Dogs EM, Ukraine:

http://www.zoo4fun.com/shoppen-fuer-den-tierschutz/stop-killing-dogs/

 

 

 

 

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